• Veröffentlichungsdatum: 19.05.2016
  • – Letztes Update: 08.03.2017

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Verteidigung - Gefechtsbild und Aufklärung

Markus Ziegler

(Foto: Hammler)

Teil 1 der Serie: Bewegliche Einsatzführung in der Verteidigung


Das Gefechtsbild ist die Gesamtheit der Erscheinungsformen eines möglichen oder gegebenen Einsatzes. Dabei handelt es sich meist um militärische Kräfte und Mittel zum Zwecke von Kampfhandlungen (abgeleitet von den jeweiligen Führungs- und Einsatzgrundsätzen) sowie der Organisation dieser Kräfte.

Nur ein Kommandant, der die Gliederung, Taktik und Gefechtstechnik seines Gegners kennt, kann eine seriöse Beurteilung der Lage durchführen und einen effizienten Einsatz seiner Kräfte planen. 

Bildlich gesprochen: Ein Boxer, der sich auf einen schwachen Gegner vorbereitet, hat den Kampf mental bereits vor dem ersten Schlag verloren, wenn er auf einen starken Gegner trifft. 

Panzerhaubitze M-109 im scharfen Schuss.
(Foto: Weichselbaum)

Bei der Ausbildung und bei Übungen muss demnach als Grundsatz gelten: Nur ein qualitativ und quantitativ hochwertiger (oder sogar überlegener) Gegner ist als Feinddarsteller geeignet. So werden in den Köpfen der Soldaten keine falschen Bilder vom Gefecht erzeugt. Die zahlenmäßige Überlegenheit der angreifenden Kampftruppe gegenüber den verteidigenden Kräften - im Verhältnis von 3:1 - sollte berücksichtigt werden.

In diesem Beitrag werden jene Bereiche des Gefechtsbildes dargestellt, die eine bewegliche Einsatzführung in der Verteidigung auf gefechtstechnischer Ebene erfordern. Um Ableitungen für die eigene Einsatzführung treffen zu können, werden Waffengattungen und ihre Wirkmittel dargestellt, also womit ein Verteidiger zu rechnen hat. Das wird in weiterer Folge beurteilt und daraus Folgerungen abgeleitet.

Das Österreichische Bundesheer (ÖBH) entspricht hinsichtlich der Fähigkeiten vieler Waffengattungen nicht mehr dem internationalen Standard. Somit werden bei der Beurteilung und Darstellung eines Gegners international gültige Parameter von Fähigkeiten und der Wirkung von Waffensystemen und nicht jene des Bundesheeres herangezogen.

Aufklärung

Aufklärung umfasst das Gewinnen und Verarbeiten von Informationen über den Gegner und die Umfeldbedingungen, um der jeweiligen Führungsebene Grundlagen für ihre Entscheidungen zu liefern.

Folgende Grundsätze verdeutlichen die Bedeutung der Aufklärung im Zusammenwirken mit Feuer und Manöverelementen:

  • Nur erkannte Ziele können bekämpft werden.
  • Erkannte Ziele werden bekämpft.
  • Aufklärung wird auf taktischer Ebene immer eingesetzt.
  • Ein Angreifer wird versuchen, mit seinem Schwergewicht auf die Schwachstelle des Gegners zu wirken. 

Ein Angreifer, der seinen Gegner nicht aufgeklärt hat, kann weder den effektiven Einsatz der Kampfunterstützung, noch den Angriff der Manöverelemente auf eine Schwachstelle planen. Erst genaue Aufklärungsergebnisse ermöglichen ein seriöses Planungsverfahren.

Die Wirkung bzw. die Gefechtstechnik folgender Aufklärungskräfte und -mittel müssen Kommandanten der gefechtstechnischen Ebene sowohl kennen als auch beurteilen können:

  • Fernmeldeaufklärung,
  • Luftaufklärung und 
  • Erdaufklärung.

Fernmeldeaufklärung

Fernmeldeaufklärungselemente sind in den Fernmeldeeinheiten und großen Verbänden vorhanden. Die Fernmeldeaufklärung wird bereits Wochen bis Monate vor dem Angriffsbeginn eingesetzt. Sie bleibt während des gesamten Einsatzes aktiv.

Der Kommandant nimmt Einblick in das Gelände.
(Foto: Lampersberger)

Wesen und Wirkung

Die Fernmeldeaufklärung ist eine technische Aufklärung, welche die gegnerischen Fernmeldestellen erfasst. Peilsender dienen dazu, den Standort von Sendegeräten festzustellen.

Prinzipiell wird von drei getrennt platzierten Peilsendern jeweils die Richtung zu einem Sendegerät ermittelt. Im Schnittpunkt bzw. im Fehlerdreieck befindet sich der gegnerische Sender.

Zur Peilung ist ein Sendesignal, das nur Bruchteile einer Sekunde dauert, ausreichend. Umso stärker die Sendeleistung des Funkgerätes ist, desto weiter ist eine präzise Ortung möglich.

Ein mögliches Aufklärungsergebnis, wenn jede Funkstelle
nur einmal die Sprechtaste drückt. (Grafik: Autor)

Daher ist in der Verteidigung vom Beziehen des Gefechtsstreifens bis zum Auftreffen des Gegners Funkstille zu bewahren. Wird diese nicht eingehalten, kann der Gegner die eigenen Stellungen bis auf Gruppenebene punktgenau aufklären. Die Genauigkeit der Peilsender reicht normalerweise aus, um die Feuervorbereitung vor dem Angriff zu planen. Die Fernmeldeaufklärung liefert die Grundlage für den Ansatz von luft- und bodengebundener Aufklärung.

Fernmeldeaufklärung: Folgerungen

  • Funktaktische Maßnahmen (Funkstille und bei Bedarf Funkabschaltung) befehlen, um nicht frühzeitig aufgeklärt zu werden.
  • In der Verteidigung ist der Einsatz von Feldfernsprechern nach wie vor wichtig.

Luftaufklärung

Aufklärungsstaffeln mit Flugzeugen und Aufklärungsdrohnen (mit gleichen Leistungsparametern wie sie Flugzeuge aufweisen) sind entweder in der Luftwaffe oder den Heeresfliegerkräften vorhanden. Die Aufklärungskräfte von Brigade und Bataillon verfügen über kleinere Drohnen (Reichweite bis zehn Kilometer; Anm.). Die Luftaufklärung wird bereits Wochen bis Monate vor dem Angriffsbeginn eingesetzt. Sie bleibt während des gesamten Einsatzes aktiv.

Ein Aufklärer meldet erkannte Feindstellungen.
(Foto: Gogl)

Wesen und Wirkung

Mit Luftaufklärung, das Gefechtsfeld betreffend, werden Informationen über Streitkräfte und Konfliktparteien unter Nutzung von Luftfahrzeugen gewonnen. Diese sind mit entsprechenden technischen bzw. sonstigen Mitteln ausgestattet. Darüber hinaus werden luftgestützte Sensoren verwendet. 

In der Ausbildung ist es wesentlich, die Leistungsfähigkeit von Luftfahrzeugen, die dem ÖBH nicht zur Verfügung stehen, darzustellen. Daraus ergibt sich das notwendige eigene Verhalten beim Einsatz von gegnerischen Luftfahrzeugen, das gelehrt und geübt werden muss. Dieses Verhalten ist bei Drohnen (Unmanned Aereal Vehicles - UAV) und bemannten Aufklärungsflugzeugen ident.

Wird beim Unterziehen der Fahrzeuge im Gefechtsstreifen, beim Ausbau der Stellungen und beim Sperrenbau nicht genauestens auf die Tarnung gegen Luftaufklärung geachtet, wird der eigene Einsatz zumindest teilweise aufgeklärt. Diese Aufklärungsergebnisse sind zugleich die Grundlage für die Beurteilung des Einsatzes der feindlichen Erdaufklärung.

Luftaufklärung: Folgerungen

  • Gepanzerte Kampf- und Gefechtsfahrzeuge (GKGF) sowie KFZ sind der Luftsicht entzogen unterzuziehen.
  • Der Stellungs- und Sperrenbau muss der Luftsicht entzogen sein.
  • Spuren tarnen, Scheinspuren anlegen.
  • Scheinstellungen und Attrappen sind zu errichten.

Erdaufklärung

Aufklärungskräfte der Brigade

Jede Brigade verfügt über eine Aufklärungskompanie oder ein Aufklärungsbataillon mit drei bis vier Aufklärungskompanien. Mechanisierte und motorisierte Aufklärungskompanien (mechAufklKp, motAufklKp) bestehen aus drei Aufklärungszügen. 

Jeder Zug hat drei Aufklärungsgruppen. Zusätzlich können Aufklärungszüge mit Drohnen ausgestattet sein. Die Reichweite dieser UAV beträgt im Durchschnitt zehn Kilometer. Darüber hinaus gibt es technische Aufklärungskompanien. Diese verfügen über zumindest zugstarke Kräfte mit Gefechtsfeldradar und Drohnen. In der Führungsunterstützungskompanie/ Fernmeldekompanie befindet sich ein Fernmeldeaufklärungszug. Dieser ist mit Peilsendern ausgestattet.

Mechanisierte Aufklärung: Infanteristen und Schützenpanzer gehen gemeinsam vor. (Foto: Minich)


Aufklärungskräfte im Bataillon 
Jedes Kampfbataillon hat einen Aufklärungszug mit zwei bis drei Aufklärungsgruppen. Diese Aufklärungskräfte müssen über dieselbe Beweglichkeit wie die Kampftruppen verfügen, für die sie aufklären. Zusätzlich können die Aufklärungszüge mit kleinen Drohnen ausgestattet sein.

Aufklärungskräfte der Kompanie 
Kompanien verfügen in der Norm über keine eigenen Aufklärungskräfte. Sie bilden die Gefechtsaufklärung in gruppen- bis zugstarken Kräften aus den Teileinheiten.

Zwei Soldaten beobachten das Gelände.
(Foto: Steinberger)

Vorstaffelung der Erdaufklärung 

Die Aufklärung wird so eingesetzt, dass die jeweilige Führungsebene genügend Zeit hat, um die Aufklärungsergebnisse in die Lagebeurteilung einfließen zu lassen. Das bedeutet ein abgeschlossenes Führungsverfahren und die Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen vor dem Wirksamwerden des Gegners.

Für Kräfte im Angriff heißt das:

  • Meldung der Brigadeaufklärung: mindestens zwei Stunden vor Überschreiten der Ablauflinie Brigade/Linie der Entfaltung in Bataillonskolonne. Der Einsatz der Brigadeaufklärung erfolgt so zeitgerecht, dass diese bis zu den Aufklärungszielen vorgehen/durchsickern kann. Je nach Lage kann das zumindest sechs bis acht Stunden oder aber auch ein bis zwei Tage vor dem Angriffsbeginn sein.
  • Meldung der Bataillonsaufklärung: mindestens eine Stunde vor Überschreiten der Ablauflinie Bataillon/Linie der Entfaltung in Kompaniekolonne.

Der Einsatz der Bataillonsaufklärung erfolgt so zeitgerecht, dass diese bis zu den Aufklärungszielen vorgehen/durchsickern kann. Je nach Lage kann dies zumindest vier bis sechs Stunden oder aber auch bis zu einem Tag vorgestaffelt sein.

  • Meldung der Gefechtsaufklärung der Kompanie: mindestens eine Stunde vor Überschreiten der Ablauflinie Kompanie/Linie der Entfaltung in Zugskolonne. Der Einsatz der Aufklärung erfolgt zumindest zwei Stunden im Voraus oder bereits mit dem Einsatz der Bataillonsaufklärung.
Aufklärung basiert auf militärischen Grundfertigkeit-
en wie dem Beobachten und Melden ...
... oder dem Orientieren im Gelände. (Fotos: Minich)


Wesen und Wirkung der Erdaufklärung 

Bei der Erdaufklärung ist es für die Kommandanten der gefechtstechnischen Ebene wesentlich, die zu erwartende Stärke der auf dem Gefechtsfeld eingesetzten Aufklärungskräfte zu kennen. 

Arten der, für die gefechtstechnische Ebene, relevanten Aufklärung:

  • Mechanisierte Aufklärung;
  • Motorisierte Aufklärung;
  • Aufklärung aller Truppen/Fußspähtrupp;
  • Gefechtsfeldradar.

Anmerkung: dem ÖBH fehlt es zurzeit an der, in diesem Zusammenhang wesentlichen Komponente der mechanisierten Aufklärung.

Mechanisierte Aufklärung

Ein Spähtrupp ist ein mechanisierter Aufklärungszug (mechAufklZg), der aus bis zu fünf Schützenpanzern (SPz) und zwei Kampfpanzern (KPz) besteht. Zusätzlich können mechAufklZg über Drohnen mit einem Einsatzradius von etwa zehn Kilometer verfügen.

Das Prinzip des Vorgehens der motorisierten Aufklärung.
Eine motorisierte Aufklärungsgruppe hat zwei GKGF und
zwei Trupps/Gruppen - insgesamt vier Ziele. Folgerung:
Das Gelände muss optimal ausgenützt werden.
(Grafik: Ziegler)

Der Spähtrupp muss im Panzergelände gesichert vorgehen können. Beim Auftreffen auf gegnerische Kräfte muss er sich unter Feuer und Bewegung vom Gegner lösen und eine Meldung an das vorgesetzte Kommando absetzen können. Die relativ große Anzahl an GKGF ist notwendig, um beim Auftreffen auf panzerabwehrstarke Kräfte in Zugstärke eine schlagartige Feuereröffnung mit Teilen zu überstehen.

Die Folgerung daraus ist, dass ein mech-AufklZg entlang einer Panzerlinie oder im Panzergelände vorgeht. Im Idealfall geschieht das unter dem Feuerschutz von zwei Kampfpanzern und einem Schützenpanzer. Diese sichern das Vorgehen der zwei Aufklärungsgruppen (zu je zwei SPz) in günstigem Gelände. Wechselt der mechAufklZg vom Panzer-ins Infanteriegelände, kann er sich in zwei bis drei AufklGrp teilen. Von jedem SPz können truppstarke Kräfte absitzen. 

Motorisierte Aufklärung 

Ein Spähtrupp ist eine Aufklärungsgruppe, die aus zumindest zwei gepanzerten oder ungepanzerten Gefechtsfahrzeugen besteht. Zusätzlich können motorisierte Aufklärungszüge (motAufklZg) über Drohnen mit einem Einsatzradius von etwa zehn Kilometer verfügen.

Der Spähtrupp muss im Infanteriegelände gesichert vorgehen können. Beim Auftreffen auf gegnerische Kräfte muss er sich unter Feuer und Bewegung vom Gegner lösen und eine Meldung an das vorgesetzte Kommando absetzen können. Die Absitzstärke richtet sich nach den eingesetzten Gefechtsfahrzeugen und kann bis zu 14 Mann betragen. Daraus folgt, dass eine motAufklGrp (im Idealfall mit zwei GKGF ausgestattet) überschlagend, entlang einer Bewegungslinie und mit zwei abgesessenen Trupps in Gefechtsform entwickelt, im Gelände vorgeht. 

Prinzipielles Vorgehen mechanisierter Aufklärung:
Ausgangslage: zwei Kampfpanzer sichern, der Zugs-
kommandant nimmt Einblick in das Gelände und
beurteilt die Lage.
Auf Befehl des Zugskommandanten gehen die 1. und
2. AufklGrp in die nächste Geländekammer vor.
DAS SICHERUNGSELEMENT ZIEHT ENTLANG DER
BEWEGUNGSLINIE NACH.
Nach dem Umgruppieren des Zuges gehen zwei ver-
stärkte AufklGrp weiter im Infanteriegelände vor.
(Grafiken: Autor)

Aufklärung aller Truppen - Fußspähtrupp 
Den genauen Verlauf von Stellungen im Infanteriegelände klärt der Gegner nahezu immer abgesessen auf. Bezogen auf den motSpäTrp und den mechSpäTrp bedeutet dies, dass Aufklärungskräfte (aufgrund von Aufklärungsergebnissen durch Fernmelde- oder Luftaufklärung) zeitgerecht absitzen, um infanteristisch mit Fußspähtrupps weiter aufzuklären. 

Gefechtsfeldradar 
Das Gefechtsfeldradar ist ein Gerät, welches die Annäherung von Personen, Fahrzeugen und in Bodennähe fliegenden Hubschraubern sowie Spreng- und Detonationswolken optisch und/oder akustisch anzeigt. 

Das System benötigt eine direkte Sichtlinie zum Ziel und kann deshalb nur im offenen Gelände verwendet werden. Technisch ist davon auszugehen, dass Personen bis auf 20 Kilometer Entfernung detektiert werden können. Müssen Kampfstellungen in offenem Gelände bezogen werden, sind immer Bereitschaftsstellungen in bedecktem Gelände einzuplanen. 

Erdaufklärung: Folgerungen

Gelingt es der feindlichen Aufklärung, den Verlauf der eigenen Stellungen aufzuklären, werden Zielpunkte für das Vorbereitungsfeuer festgelegt. Dieses wird die eigenen Stellungen mit hoher Wahrscheinlichkeit zerstören:

  • Die gegnerische Aufklärung muss vor Erreichen der FEBA (Forward Edge of the Battle Area; Anm.) bekämpft bzw. abgewehrt werden.
Ein Soldat klärt im Hochgebirge auf. (Foto: Faustini)

Entlang von Panzerlinien und im Panzergelände ist mit Einsatz eines mechAufklZg zu rechnen:

  • Einsatz von Panzerabwehr, um fünf SPz und zwei KPz abwehren zu können.

Im Infanteriegelände ist mit motAufklGrp zu rechnen:

  • Zur Abwehr sind gruppen- bis halbzugstarke Infanteriekräfte mit Panzerabwehr und Sperren notwendig.

Bei Vorliegen von Aufklärungsergebnissen der Fernmelde- und Luftaufklärung ist mit zeitgerechtem Absitzen der Aufklärungskräfte zu rechnen:

  • Ein Verteidiger kann die aufgesessene Aufklärung nur durch vorgeschobene Kräfte bekämpfen.
  • Bewegungen im offenen Gelände werden durch Gefechtsfeldradar aufgeklärt:
  • Stellungen im offenen Gelände dürfen erst unmittelbar vor dem Feuerkampf bezogen werden.
  • Bei Marschhalten bis zu 30 Kilometer hinter der FEBA müssen die Kräfte in bedecktem oder urbanem Gelände unterziehen. 

Verliert der Gegner seine Aufklärung, fehlen ihm wichtige Beurteilungsgrundlagen und er wird zum Reagieren gezwungen:

  • Erkannte Aufklärung muss bekämpft werden.


wird fortgesetzt

Major Markus Ziegler, MA ist Hauptlehroffizier am Institut Jäger der Heerestruppenschule.

Link zur Serie

Spähtrupps sind die Augen der militärischen Aufklärung. Eine Gruppe geht unter gegenseitiger Sicherung im Infanteriegelände vor. (Foto: Kickenweiz)
 

Ihre Meinung

Meinungen (1)

  • Thomas Peyker // 30.06.2016, 22:31 Uhr Ausgezeichneter Artikel. Zu meiner Zeit ( ET 1980) war die Verteidgung die wichtigste Gefechtsart und unfasste 90% der Ausbildung.