• Veröffentlichungsdatum: 16.09.2021
  • – Letztes Update: 17.09.2021

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Verloren im Wüstensand - Teil 2

Anna Hlawatsch

Ursprünglich von seinem Amtsvorgänger Donald Trump beschlossen, stand US-Präsident Joe Biden 2021 vor der Wahl am Abzug der US-Truppen festzuhalten oder das Kontingent in Afghanistan aufzustocken und den Kampf gegen den Terrorismus fortzusetzen. Bereits als Vizepräsident Barack Obamas galt Biden als Befürworter des Rückzuges aus Afghanistan. Wenig überraschend hielt er daher an der Entscheidung Trumps fest. Nicht noch eine Generation Amerikaner sollte ihr Leben in Afghanistan riskieren. Doch das Ende des Einsatzes verlief nicht nach Plan.

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Im Frühjahr 2021 war sich die US-Regierung sicher, dass Kabul nicht und wenn nur langsam in die Hände der Taliban fallen würde. Die etwa 300.000 Mann starke afghanische Armee werde sich den zahlenmäßig unterlegenen 100.000 Taliban in den Weg stellen, so die Annahme. Entgegen der Erwartungen resignierten die afghanischen Sicherheitskräfte, trotz jahrelanger Ausbildung und modernster westlicher Ausstattung rasch. Kriegsmüde und aus Angst vor Vergeltung wurden ganze Gebiete ohne oder mit nur wenig Gegenwehr den Taliban übergeben. Die afghanische Luftwaffe, die in den Monaten vor dem Truppenabzug viele Einsätze gegen die Taliban geflogen hatte, löste sich vollständig auf.

Mit dem Rückzug der Truppen verließen auch die privaten Sicherheits- und Militärspezialisten Afghanistan. 16.000 von ihnen, davon 6.000 Amerikaner, waren mit der Instandhaltung der afghanischen Flugzeuge und Helikopter betraut. Vor allem die Wartung der Black-Hawk-Hubschrauber, die die afghanischen Mi-17-Transporthelikopter ersetzt hatten, war für die Afghanen eine Herausforderung. An der Moral der afghanischen Sicherheitskräfte nagte auch der Umstand, dass immer wieder neue Ausrüstung abgezweigt und verkauft wurde, während die Soldaten im Einsatz mit teils verschlissenem Material kämpfen mussten. Die abrupte Flucht des afghanischen Präsidenten Ashraf Ghani kurz vor der Übernahme Kabuls tat ihr übriges zur Zermürbung der Soldaten. Zudem hatten die Taliban lange vor ihrem Siegeszug begonnen Dörfer zu infiltrieren, Sympathisanten anzuwerben und Gegner einzuschüchtern. Diese Umstände führten dazu, dass ihr Einmarsch kaum auf Widerstand in den Bezirken Afghanistans stieß und sie dort gut gefüllte Waffenlager und Fuhrparks vorfanden.

Als die US-Truppen, trotz des an Fahrt gewinnendem Eroberungsfeldzug der Taliban, in einer „Nacht und Nebelaktion“ Mitte August 2021 den zentralen Luftwaffenstützpunkt Bagram verließen, stieg die Unsicherheit der verbleibenden afghanischen Sicherheitskräfte weiter an. Laut afghanischer Armee sei der Totalabzug erfolgt ohne darüber informiert worden zu sein. Bagram war bis zu diesem Zeitpunkt die größte Militärbasis der USA und der NATO in Afghanistan. 30.000 Soldaten waren im Laufe der zwanzig Kriegsjahre auf dem Stützpunkt, rund 50 Kilometer von Kabul entfernt, stationiert. Die Schließung Bagrams zeigt damit auch das Auf und Ab des militärischen Abenteuers am Hindukusch.

1950 wurde der Flugplatz von den Sowjets errichtet und beim Einmarsch 1979 zur Hauptoperationsbasis ernannt. Zehn Jahre lang war Bagram die Konstante im Kampf gegen die Mujahedin, die von US-Präsident Ronald Reagan als „Freiheitskämpfer“ mit Geld und Waffen unterstützt wurden. Als die USA und NATO Bagram 2001 übernahmen, fanden sie vor allem Ruinen vor. In den darauffolgenden Jahren wurde der Stützpunkt um fast 100 Millionen US-Dollar saniert. Auf dem Gelände waren neben zahlreichen Wohn- und Versorgungsgebäuden auch eine Traumaklinik, mehrere Fitness-Center und Fastfood-Restaurants sowie ein Gefängnis. Kurz nach dem Abzug der internationalen Truppen wurde die Basis von den Taliban eingenommen. Neben tausenden zivilen Fahrzeugen sowie Waffen und Munition fielen den Taliban auch 5.000 am Gelände inhaftierte hochrangige Taliban-Angehörigen und Mitglieder der verfeindenden Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in die Hände.

Tödlicher Countdown

Die Schließung Bagrams verschärfte die Sicherheitslage in Afghanistan zusehends. Der Westen sah sich mit lauter werdender Kritik konfrontiert. Vor allem US-Präsident Joe Biden geriet immer mehr in Erklärungsnot. In den darauffolgenden Wochen überschlugen sich die Ereignisse. Nach dem Beschluss des Truppenabzuges bis 31. August 2021 legte der Siegeszug der Taliban an Tempo zu. Eine Provinzhauptstadt nach der anderen fiel unter ihre Herrschaft. Die NATO war zu diesem Zeitpunkt beinahe vollständig abgezogen und fand sich in der Rolle des Beobachters wieder.

Am 15. August 2021 marschierten die Taliban kampflos in Kabul ein. NATO und USA reagierten mit Schließungen ihrer Botschaften, am Flughafen Kabul versuchten tausende Menschen an Bord einer der abhebenden Militärflugzeuge zu gelangen. Für besonderes Entsetzen sorgten Aufnahmen, die hunderte Schutzsuchende zeigten, die einer rollenden US-Militärmaschine auf der Startbahn nachliefen. Einige klammerten sich mit letzter Kraft an die Flügel, andere versteckten sich im Fahrwerk. In großer Höhe stürzten sie in den Tod. Nach der Ladung der Maschine des Typ C-17 teilte die US-Luftwaffe mit, dass im Fahrwerkschacht menschliche Überreste gefunden wurden.

Aufgrund des großen Ansturms an Schutzsuchenden geriet der Flughafen ins Visier von Terroranschlägen. Zahlreiche Staaten, darunter Belgien, Dänemark, Polen und Kanada stellten ihre Evakuierungen ein. Am 26. August 2021 sprengten sich zwei Selbstmordattentäter nahe dem Flughafen Kabul in die Luft. Sie rissen mindestens 72 Zivilisten und dreizehn US-Militärangehörige in den Tod. Laut den Taliban kamen auch 28 ihrer Mitglieder bei der Explosion ums Leben. Der IS reklamierte die Anschläge für sich. US-Präsident Joe Biden schwor Vergeltung, hielt aber unbeirrt am Abzug fest. Eine Minute vor Mitternacht hob am 31. August 2021 das letzte US-Militärflugzeug des Typ C-17 vom Flughafen der afghanischen Hauptstadt ab. Zuvor hatte die Terrormiliz IS noch Raketen auf den Flughafen abgefeuert.

 

Mehr als 120.000 Personen konnten von den internationalen Truppen aus Afghanistan evakuiert werden. Dennoch sei es nicht gelungen, alle Menschen, die man in Sicherheit habe bringen wollen, auszufliegen, bestätigte US-General Kenneth McKenzie, der zuständige US-Kommandeur der Region. Darunter sind auch afghanische Ortskräfte und ihre Familien, die die internationalen Streitkräfte als Dolmetscher, Fahrer und Köche unterstützt hatten. Trotz der Ankündigung einer Generalamnestie für afghanische Regierungsmitglieder und ehemalige Ortskräfte, bangen sie um ihr Leben und das ihrer Familien. Denn bereits zu Beginn des Truppenabzuges haben die Taliban damit begonnen in den Orten Namenslisten „Ungläubiger“ und jener, die für sie gearbeitet haben, anzufertigen.

Trauma Afghanistaneinsatz

Seit der Machtübernahme der Taliban verzeichnet die psychologische Beratung der Deutschen Bundeswehr vermehrt Anfragen, auch von Familienangehörigen ehemaliger Bundeswehrangehöriger. Die dramatischen Ereignisse der letzten Wochen haben bei etlichen Veteranen zu einer Retraumatisierung geführt. Viele Veteranen und deren Angehörige stellen sich die Sinnfrage. „Sie haben den Eindruck, dass ihr monatelanger, harter Einsatz – oft unter Todesangst – letztlich vergebens war, und Erfolge aus 20 Jahren Afghanistan-Einsatz jetzt von den Taliban mit einem Schlag zunichtegemacht werden“, wird der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Einsatzveteranen, David Hallbauer, zitiert. Zudem steigt die Zahl der Soldaten, die an einer einsatzbedingten posttraumatischen Belastungsstörung erkranken, trotz sinkender Einsatzzahlen im Ausland. 2020 registrierte die Deutsche Bundeswehr 213 Neuerkrankte, 2019 waren es 183. In Afghanistan mussten die Soldaten mit Tod, Verwundung und körperlicher wie psychischer Gewalt umgehen.

Bis zu 50 Länder hatten in Afghanistan Kampftruppen und Hilfskräfte stationiert. 2012 war Afghanistan der Einsatzort von bis zu 140.000 Soldaten. Die USA stellten davon die Mehrheit (mehr als 90.000 Soldaten), davon starben 2.450. Großbritannien hatte 457 Opfer, Kanada 157, Frankreich 88, Deutschland 62, Italien 53, Polen 44, Australien 41, Georgien 32 und Kroatien einen toten Soldaten zu beklagen. In den Statistiken nicht erfasst wurden Söldner, meist im Dienst der USA, die oft aus Osteuropa oder Lateinamerika stammten. Schätzungsweise 3.800 von ihnen starben in Afghanistan. Im Umkehrschluss verloren die afghanischen Streitkräfte über 66.000 Mann, die Taliban und andere Aufständische mehr als 51.000. Die genaue Datenlage ist allerdings unklar.

Die Verarbeitung des Erlebten gelingt vielen, das Erfahrene hinterlässt aber meistens Spuren. Persönliche Veränderungen stellen für viele daher nicht eine Ausnahme, sondern die Regel dar. Vor allem nach der Rückkehr aus dem Einsatz sind die Belastungen für die Rückkehrer und ihre Familien enorm. Im Einsatz waren die Soldaten monatelang in feste Routinen und in ihre militärische Gruppe eingebunden. Wieder zu Hause erwarten sie private, dienstliche und berufliche Herausforderungen. Besonders für Soldaten mit Gefechtserfahrung ist die Rückkehr ins Privatleben schwierig. Sie und ihre Angehörigen kämpfen häufig auch noch nach Jahren mit den seelischen Wunden ihres Einsatzes am Hindukusch.

Leben unter Taliban

Mit dem Truppenabzug gilt der Befriedungsversuch Afghanistans durch die USA und „dem Westen“ als gescheitert. Von einem Ende des Krieges oder einem Sieg gegen die Islamisten kann keine Rede sein. Zwar erlitt al-Qaida durch das ursprüngliche Missionsziel, dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011 einen Dämpfer, von einer kompletten Zerschlagung sind die radikalen Islamisten jedoch weit entfernt. Denn trotz des seit 2001 angespannten Verhältnisses hält das Terrornetzwerk engen Kontakt zu den Taliban. 2016 schwor al-Qaida-Anführer Aiman al-Sawahri den Taliban die Treue. Den erfolgreichen Abschluss des Doha-Abkommens zwischen den Taliban und der US-Regierung bejubelte al-Qaida im Mai 2020. Der Vertragsabschluss wurde als Beispiel für den göttlichen Sieg und die Belohnung für die Verfolgung des Dschihad aufgefasst.

Nach Einschätzung der Vereinten Nationen war al-Qaida bereits vor dem Abzug der internationalen Truppen in fast jeder zweiten afghanischen Provinz aktiv. Doch nicht nur sie erlangten Aufwind. Den Taliban gelang es, trotz der jahrzehntelangen militärischen Bekämpfung durch die US- und NATO-Truppen, gestärkt aus dem zwanzigjährigen Krieg zu treten. Ironischerweise hat dafür das von US-Präsident Donald Trump geschlossene Seperatabkommen gesorgt.

Seit der Bekanntgabe des internationalen Truppenabzuges ist die Zahl der Gewaltakte gestiegen. 2020 wurden mehr als 25.000 Vorfälle verzeichnet (plus zehn Prozent gegenüber 2019). Während in den Vorjahren die Gewaltbereitschaft besonders in den Wintermonaten nachgelassen hatte, war sie 2020 höher als jene der Frühjahrs- und Sommerperioden der Vorjahre. Alleine zwischen 1. Jänner und 31. März 2021 wurden 7.177 Sicherheitsvorfälle registriert, das entspricht einem Anstieg von 61 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Mit bisweilen 1.659 Getöteten und 3.524 Verletzten ist die Zahl der zivilen Opfer 2021 so hoch wie in Jahren 2016 und 2018. Die steigende Gewaltbereitschaft der Taliban ist aber nicht das einzige Problem Afghanistans.

Das Land befindet sich in einer tiefen Wirtschafts- und Armutskrise, trotz seiner reichen Vorkommen an Lithium und anderen Bodenschätzen, bei denen aktuell eine hohe Nachfrage besteht. Diese Rohstoffe wollen die Taliban zu Geld machen, seit Monaten liebäugeln sie mit China und Russland. Denn mangelnde finanzielle Unterstützung aus dem Ausland könnte den Taliban trotz ihres Blitz-Siegeszuges letztlich ihre Herrschaft kosten. Die Wirtschaft Afghanistans liegt brach, es gibt keine Regierung, nur geringe Hilfe von außen und eine hungernde Bevölkerung. Bereits vor dem Abzug der Truppen waren in Afghanistan tausende Menschen, darunter auch viele Kinder von Hunger bedroht. Laut dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen spitzt sich die Lage weiter zu. Bereits jeder dritte Mensch ist in Afghanistan von schwerem oder akutem Hunger bedroht. Zwei Millionen Kinder sind unterernährt. Aufgrund einer Dürreperiode infolge des Klimawandels ging die Weizenernte zuletzt um 40 Prozent zurück. Die Weizenpreise liegen deshalb um 24 Prozent über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre.

 

Gleichzeitig wird Afghanistan als größter Opium-Produzent, dem Grundstoff von Heroin, gefürchtet. Dem UN-Weltdrogenbericht zur Folge lag der Marktanteil des Landes 2020 bei 85 Prozent. Wie stark die Taliban von dem Geschäft profitieren, lässt sich allerdings nur schwer beziffern. Die Vereinten Nationen schätzen, dass sie 2018 und 2019 mehr als 400 Millionen US-Dollar mit dem Drogenhandel verdient haben. Die USA versuchten deshalb von 2002 bis 2017 mit Projekten im Wert von über acht Milliarden US-Dollar den Taliban ihre Profite aus dem Opium- und Heroin-Handel zu entziehen. Doch der Einsatz war vergeblich, stattdessen schürte er die Wut über die vom Westen gestützte Regierung in Kabul und brachte den Taliban weitere Sympathien. Viele Bauern in Afghanistan können nur dank des Opium-Handels ihre Familien ernähren. Denn die Opium-Pflanze ist relativ anspruchslos und bringt finanziell höhere Erträge als andere Feldfrüchte. Ein Umstand, den auch die Taliban während ihrer letzten Herrschaft unterschätzten. Als sie 2000 ein Verbot für den Mohnanbau zur Opium-Produktion aussprachen, zogen sie den Ärger der Arbeiter und Bauern auf sich. Die wirtschaftliche und humanitäre Krise dürfte auch in Zukunft viele Afghanen in die Rohstoffproduktion für den Drogenhandel treiben. Diese Abhängigkeit könnte wiederum die Instabilität im Land zu verschärfen, da die Taliban mit anderen Gruppierungen um die Monopolstellung buhlen.

In den Reihen der Islamisten beginnen zudem erste Machtkämpfe. Gerade deshalb haben sich die Anführer bemüht mit ihrer „inklusive“ Regierung alle internen Strömungen zu befriedigen. Neben der „alten Elite“, die bereits in den 1990er Jahren zentrale Rollen besetzte, finden sich auch junge Taliban-Führer, die im ersten Emirat noch zu jung für Regierungspositionen waren. Vor allem die Ernennung Sarajuddin Haqqani als Innenminister stößt international auf Missfallen. Haqqani gilt als einer gewalttätigsten und finanzkräftigsten Taliban-Führer. Sein Netzwerk wird von den USA als Terrororganisation eingestuft, sein Name findet sich auch auf der Fahndungsliste des FBI. Die Einbeziehung anderer politischer Kräfte, die ursprünglich eine „inklusive Regierung“ nach westlichem Verständnis angekündigt hatten, haben die Extremisten nicht eingehalten.

Was der afghanischen Bevölkerung nun bevorsteht, weiß niemand. Ein Blick in die Vergangenheit verheißt jedenfalls nichts Gutes. Bereits während ihrer ersten Herrschaftsperiode bis 2001 war Bildung für Frauen verboten. Sie durften auch keinem Beruf nachgehen. In den Universitäten in Kabul, Kandahar und Herat wurden bereits kurz nach der Machtübernahme der Taliban Vorkehrungen für eine Geschlechtertrennung getroffen. Afghanistan sieht sich in die Phase des Krieges, die Ende der 1970er Jahre begonnen hat, zurückkatapultiert. Die letzte Rebellenfestung im Pandschir-Tal wollen die Taliban Anfang September 2021 eingenommen haben. Die Richtigkeit der Angabe lässt sich nur schwer überprüfen, auch weil die Gegend aus Pfaden und Pässen besteht, deren Existenz nur die Einheimischen kennen.

Einst war das Gebiet das letzte Widerstandsgebiet im Kampf gegen die Sowjetunion und 1990 im Kampf gegen die Taliban. Rebellen-Anführer Ahmad Shah Massoud wurde als Nationalheld und „Löwe vom Pandschir“ weit über die Grenzen Afghanistans bekannt. Zwei Tage vor den Anschlägen des 11. September 2001 wurde Massoud durch zwei Selbstmordattentäter al-Qaidas ermordet. Sein Sohn, Ahmad Massoud, ruft die afghanische Bevölkerung seit Wochen zum Widerstand gegen die Taliban auf. Die Taliban sehen sich nun vor demselben Problem wie die afghanische Regierung vor ihnen. Wird es ihnen gelingen den Vielvölkerstaat auf Dauer ohne Konflikte zu regieren?

Mag. Anna Hlawatsch ist Redakteurin beim TRUPPENDIENST.

 

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