• Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016
  • – Letztes Update: 21.08.2017

  • 1 Min -
  • 226 Wörter

Miliz NEU

Bernhard Schulyok, Lukas Bittner

(Fotos: Tesch, Montage: Keusch)

Die Beitragsserie beschäftigt sich mit den Aufgaben des Österreichischen Bundesheeres. Thematisiert wird die Miliz und die Ziele ihrer Neuausrichtung. Dabei werden grundlegende Aspekt, das Bedrohungsbild und Ableitungen herausgearbeitet. Die Neustrukturierung der Miliz wird behandelt, Folgerungen werden gezogen und ein Blick in die Zukunft geworfen.


Das Militärstrategische Konzept 2015 eröffnet das Kapitel über die Herausforderungen und Bedrohungen mit folgenden Feststellungen: „Die sicherheitspolitische Umfeldentwicklung ist von hoher Unsicherheit geprägt. Wesentliche Indikatoren weisen in Richtung einer anhaltenden Instabilität im strategischen Umfeld Europas. Dies erfordert hohe Handlungsfähigkeit im sicherheitspolitischen Aktionsfenster vor dem Ausbruch von Krisen oder Kriegen. Der Bedarf an militärischen Fähigkeiten zur Umfassenden Landesverteidigung bzw. Umfassenden Sicherheitsvorsorge im Inland gegenüber neuen, nicht-konventionellen Risiken sowie für angemessene Beitragsleistungen zum internationalen Krisenmanagement bleibt anhaltend hoch.“

Was bedeutet diese Feststellung für die Miliz des Österreichischen Bundesheeres?

Teil 1b - Das aktuelle Bedrohungsbild

Teil 2a - Ausbildung und Mobilmachung

Teil 2b - Anpassung an die hinkünftige Hauptaufgabe

Teil 3 - Zukunft der Miliz

Weitere Artikel zum Thema:

Miliz in der LV 21.1 - Teil 1 

Miliz in der LV 21.1 - Teil 2 


Oberstleutnant Bernhard Schulyok, MA; Abteilung Militärstrategie im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport. Milizfunktion: Kommandant des Jägerbataillons Wien 2 „Maria Theresia“. Stabswachtmeister Lukas Bittner, MA; Büro für Sicherheitspolitik im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport. Milizfunktion: S3-Bearbeiter beim Jägerbataillon Wien 2 „Maria Theresia“.

 

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