• Veröffentlichungsdatum: 05.05.2021
  • – Letztes Update: 06.05.2021

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Aus dem Archiv: Vom Daimler bis zum Leopard

Walter A. Schwarz

(Fotos: TD/Archiv; Montage: TD/Hlawatsch)
(Fotos: TD/Archiv; Montage: TD/Hlawatsch)

Die Panzerwaffe in Österreich - Anfänge und Erste Republik

Das österreichische Bundesheer der Ersten Republik verfügte aus Geldmangel - und wahrscheinlich auch aus politischen Gründen - über keinen einzigen echten Kampfpanzer. Dennoch leisteten österreichische Offiziere wie Burstyn, Eimannsberger und Heigl bei der Entwicklung der Panzerwaffe Pionierarbeit - sowohl im technischen als auch im taktischen Bereich.

Vom Daimler bis zum „Leopard“ - Teil 1

Jahrgang: 36, Heft: 5, 1997

Download ePaper: S. 404 - 408

Die Panzerwaffe in Österreich (Zweite Republik)

Die „Fahreinheiten“ der B-Gendarmerie bildeten ab 1955 den Grundstock der österreichischen mechanisierten Verbände. In der Folge prägten amerikanische Kampffahrzeuge wie der M-60 sowie bemerkenswerte österreichische Eigenentwicklungen wie der Saurer-Schützenpanzer das Erscheinungsbild der österreichischen Panzerwaffe. Nach jahrzehntelangem Einsatz stehen diese Kampffahrzeuge aber nun am Ende ihrer Lebensdauer. Ihr Ersatz durch mittlere Kampfpanzer „Leopard“ 2A4 und Schützenpanzer „Ulan“ (ASCOD) wurde bereits eingeleitet - ein Quantensprung im Sinn einer glaubhaften Landesverteidigung.

Vom Daimler bis zum „Leopard“ - Teil 2

Jahrgang: 36, Heft: 6, 1997

Download ePaper: S. 500 - 502

 

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