• Veröffentlichungsdatum: 23.01.2018
  • – Letztes Update: 27.03.2018

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Der Weg zur Raumverteidigung 2

Thomas Lampersberger

Teil 2: Strategische Lage und Bedrohungsbild in den 70er und 80er Jahren

(Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)

Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges prägten zwei, sich feindlich gegenüberstehende Lager die neue Weltordnung. Einerseits die Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten, der so genannte Ostblock, und auf der anderen Seite der demokratische Westen unter der Führung der USA. Ideologisch betrachtet standen sich die kommunistische und die kapitalistische Welt gegenüber.

Da es zu keiner direkten Auseinandersetzung gekommen ist, trägt dieser Konflikt die Bezeichnung „Kalter Krieg“. Dieser Ost-West-Konflikt war von 1945 bis 1990 das wesentliche Merkmal der Weltpolitik und bestimmte somit auch die Sicherheitspolitik des neutralen Österreichs.

Im Jahr 1949 war die NATO als westliches Militärbündnis gegründet worden. Ihr Ziel war vorrangig der Schutz der westeuropäischen Staaten durch die USA vor weiteren Expansionsbestrebungen der Sowjetunion. Die Stationierung von US-Truppen in Westeuropa sowie die Ausarbeitung von gemeinsamen Verteidigungskonzepten waren die Folge. Eine unmittelbare Reaktion der Sowjetunion auf den Eintritt der Bundesrepublik Deutschland in die NATO im Jahr 1955 war die Gründung der Warschauer Vertragsorganisation, auch Warschauer Pakt (WAPA) genannt. Damit ersetzte die UdSSR die bis dahin bilateralen Bindungen zu den Staaten Osteuropas durch ein multilaterales Bündnis. In Europa standen sich somit zwei hochgerüstete und verfeindete Militärbundnisse gegenüber. Österreich lag genau an der Schnittlinie der beiden Militärblöcke.

Gefahr aus Ost und West

Die Aufteilung Europas in die beiden militärischen Blöcke NATO und WAPA (Foto: San Jose/ CC BY-SA 3.0)
Die Aufteilung Europas in die beiden militärischen Blöcke NATO und WAPA. (Foto: San Jose/ CC BY-SA 3.0)

Die NATO wurde von Österreich stets als jenes Verteidigungsbündnis angesehen von dem die geringere Bedrohung ausgeht. Man betrachtete sie teilweise sogar als möglichen „Retter in der Not“. Die primäre Gefahr sah man im WAPA aufgrund dessen offensiver Ausrichtung. Tatsache ist jedoch, dass eine Gefahr von beiden Seiten ausging. Die Supermächte vermieden zwar den offenen Krieg mit Waffeneinsatz gegeneinander, betrieben aber ein beispielloses, vor allem atomares, Wettrüsten. Die Gefahr der „Auslöschung der Menschheit“ im Falle eines Dritten Weltkrieges war latent. Die Auswirkungen auf Österreich wären katastrophal gewesen und auch die Neutralität hätte davor nicht bewahren können.

Erst ab 1963 kam es zu einer zögernden Entspannungspolitik und einem Einschränken des atomaren Wettrüstens zwischen den verfeindeten Blöcken, die von sowjetischer Seite als „friedliche Koexistenz“ bezeichnet wurde. Die Patt-Stellung im Bereich der Atomwaffen und die Risiken eines Nuklearkrieges führten jedoch zu einer Verlagerung der Rüstungsbestrebungen von der atomaren Komponente hin zur konventionellen Kriegsführung. Damit stieg allerdings die Gefahr eines direkten Konfliktes zwischen NATO und WAPA und für Österreich das Risiko in einen derartigen Konflikt mithineingezogen zu werden.

Militärische Kräfte in Mitteleuropa

NATO-Kräfte 

Mitte der 1980er-Jahre verfügte die NATO im Verantwortungsbereich des Regionalkommandos für Mitteleuropa - dieses entsprach dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland südlich der Elbe - über 23 Divisionen mit 6.450 Kampfpanzern und 1.600 Kampfflugzeugen. Die NATO-Bezeichnung für dieses Kommando mit Sitz in Brunsum in den Niederlanden lautete Allied Forces Central Europe. Ihm waren zwei Heeresgruppen, die Northern Army Group und die Central Army Group sowie die beiden Luftflotten (2nd Allied Tactical Air Fleet und 4th Allied Tactical Air Fleet) der alliierten Luftstreitkräfte in Mitteleuropa (Allied Air Forces Central Europe), unterstellt.

Während sich die Northern Army Group aus fünf Korps zusammensetzte und im Bereich zwischen Hamburg und Kassel zum Einsatz gekommen wäre, war der Einsatz der Central Army Group in Mittel- und Süddeutschland vorgesehen. Diese verfügte über zwei deutsche und zwei US-Korps. Alle Korps hatten fest zugewiesene Verteidigungsbereiche. Österreich lag dem Verantwortungsbereich des II. Deutschen Korps gegenüber. Dieses hatte sein Schwergewicht jedoch im Bayrischen Wald. An der Grenze zu Österreich war nur der Einsatz schwacher Kräfte vorgesehen.

Nicht berücksichtigt wurden die französischen Streitkräfte, da sie nicht dem NATO-Kommando unterstanden. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass das II. Französische Korps mit seinen drei Divisionen in Südwestdeutschland zum Einsatz gekommen wäre.

Zuständigkeiten der NATO-Kräfte in der BRD in den 1980er-Jahren. (Foto: Autor/gemeinfrei)
Zuständigkeiten der NATO-Kräfte in der BRD in den 1980er-Jahren. (Foto: Autor/gemeinfrei)
Sowjetische Kampfpanzer während einer Übung im Winter. (Foto: Archiv Truppendienst)
Sowjetische Kampfpanzer während einer Übung im Winter. (Foto: Archiv Truppendienst)

WAPA-Kräfte

Den NATO-Kräften standen in der DDR, der CSSR und Polen 59 Divisionen des WAPA mit insgesamt 16.900 Kampfpanzern und 2.900 Kampfflugzeugen gegenüber. Auf ungarischen Gebiet waren weitere zehn Divisionen mit 2.500 Kampfpanzern und 400 Kampfflugzeugen stationiert.

Österreich war geographisch bedingt vor allem durch die in der Tschechoslowakei und Ungarn stationierten Kräfte des WAPA bedroht. Die Landstreitkräfte der Tschechoslowakischen Volksarmee bestanden Mitte der 1980er Jahre aus zehn Divisionen (fünf Panzer, fünf motSchützen). Die in der CSSR stationierten sowjetischen Truppen trugen die Bezeichnung „Zentrale Gruppe der Truppen“. Diese verfügte über fünf Divisionen (zwei Panzer, drei motSchützen). Die sowjetischen Truppen in Ungarn hatten die Bezeichnung „Südliche Gruppe der Truppen“. Diese bestand aus vier Divisonen (zwei Panzer, zwei motSchützen).

Verstärkungskräfte von NATO und WAPA

Bei dieser Kräfteauflistung wurden die möglichen Verstärkungskräfte noch nicht erwähnt. Auf Seiten des WAPA kamen diesbezüglich die Kräfte in den westlichen drei Militärbezirken (35 Divisionen) in Betracht, welche die Bildung einer zweiten Strategischen Staffel ermöglichten. Von Seiten der USA waren sechs zusätzliche amerikanische Divisionen für einen Einsatz in Mitteleuropa vorgesehen. Diese Kräfte hätten jedoch erst über den Atlantik nach Europa gebracht werden müssen. Ihr schweres Gerät war dazu bereits teilweise in Deutschland ausgelagert. Dennoch mussten für den Lufttransport, die Übernahme des Gerätes und die Verlegung in den Einsatzraum pro Division ein Zeitraum von zehn Tagen berücksichtigt werden. Des Weiteren war die Verlegung von rund 1.500 Kampfflugzeugen aus den USA zur Verstärkung der Kräfte in Europa geplant.

Mot-Schützen der Roten Armee während einer Großübung zur Zeit des Kalten Krieges. (Foto: Archiv Truppendienst)
Mot-Schützen der Roten Armee während einer Großübung zur Zeit des Kalten Krieges. (Foto: Archiv Truppendienst)

Strategisch-operativer Grundgedanke des WAPA

Als Folge der Analyse des Ersten Weltkrieges mit seinem Stellungskrieg, vor allem aber des Zweiten Weltkrieges und den massiven Folgen auf dem eigenen Staatsgebiet, entwickelte sich in der Sowjetunion die Grundsatzphilosophie, wonach künftige Kriege offensiv zu führen seien und der Gegner auf seinem eigenen Territorium vernichtet werden müsse. Die Offensive bildete folglich das grundsätzliche Mittel operativ-strategischer Handlungen. Die Zielsetzung war es, feindliche Kräftegruppierungen einzukesseln und schließlich zu vernichten. Die Tiefe einer Angriffsoperation der ersten Staffel konnte bis zu 1.000 km betragen, die Angriffsgeschwindigkeit dabei bis zu 100 km/24 Stunden.

Militärstrategische Planungen des WAPA

Im Zuge der militärischen Planungen des WAPA wurde die Welt in drei in Kriegsschauplätze (Teatr Vojny - TV) eingeteilt. Es waren dies der TV Fernost, der den pazifischen und den südostasischen Raum umfasste, der TV Süd von Indien bis einschließlich der arabischen Halbinsel sowie der TV West, der aus Europa und der Türkei gebildet wurde. Ein Kriegsschauplatz konnte wiederum aus mehreren „Schauplätzen von Kriegshandlungen“ (Teatr Voyennykh Deystviy - TVD) bestehen.

Der TV West unterteilte sich in

  • TVD Nord-West (Skandinavien);
  • TVD (Zentral-)West (Mittel- und Westeuropa);
  • TVD Süd-West (Türkei, Balkan, Italien).

Österreich lag somit im Verantwortungsbereich TVD (Zentral-)West. Es gibt jedoch Hinweise wonach nicht die südliche Staatsgrenze, sondern der Alpenhauptkamm die Grenze zum TVD Süd-West bildete.

Für den TVD (Zentral-)West entwickelte der WAPA die folgenden strategischen Angriffsrichtungen:

  • Norddeutsche Strategische Richtung und die
  • Süddeutsche Strategische Richtung.

Auf dem TVD Süd-West bestanden folgende strategische Angriffsrichtungen:

  • Strategische Richtung Norditalien;
  • Strategische Richtung Adria (Richtung dalmatinischer Küste);
  • Strategische Richtung Balkan (Richtung Griechenland).

Bei der Durchführung eines Angriffes auf die NATO spielten vor allem Überraschung und Schnelligkeit eine wesentliche Rolle. Die Schnelligkeit der Operation war nötig, um den Gegenmaßnahmen der NATO (Mobilmachung und Heranführen von Verstärkungskräften aus den USA) zuvor zu kommen. Für Mitteleuropa bestand deshalb die Absicht innerhalb von sieben Tagen den Rhein und nach spätestens 30 Tagen die Atlantikküste zu erreichen.

Kampfpanzer der Roten Armee während einer Großübung in der UdSSR. (Foto: Archiv Truppendienst)
Kampfpanzer der Roten Armee während einer Großübung in der UdSSR. (Foto: Archiv Truppendienst)
"Aufgesessene" Infanterie. (Foto: Archiv Truppendienst)
"Aufgesessene" Infanterie. (Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)
Eine Kolonne von Kampfpanzern während einer Winterübung. (Foto: Archiv Truppendienst)
Eine Kolonne von Kampfpanzern während einer Winterübung. (Foto: Archiv Truppendienst)
Kampfpanzer und Infanteristen gehen gemeinsam vor. (Foto: Archiv Truppendienst)
Kampfpanzer und Infanteristen gehen gemeinsam vor. (Foto: Archiv Truppendienst)
"Abspringen zum Gefecht". (Foto: Archiv Truppendienst)
"Abspringen zum Gefecht". (Foto: Archiv Truppendienst)
Infanteristen und Schützenpanzer gehen gemeinsam vor. (Foto: Archiv Truppendienst)
Infanteristen und Schützenpanzer gehen gemeinsam vor. (Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)

Die Rolle Österreichs in den Planungen von WAPA und NATO

Planungen des WAPA

Die Neutralität Österreichs wurde in den Planungen des WAPA berücksichtigt, solange diese auch von der NATO berücksichtigt geworden wäre bzw. Österreich das entsprechende Verhalten gezeigt hätte. Da ein Angriff aus der Tschechoslowakei durch den Bayrischen Wald aufgrund der Geländebedingungen schwierig gewesen wäre, bot sich die Alternative eines Angriffes über österreichisches Staatsgebiet in den südbayrischen Raum hin an. 1966 wurde deshalb erstmals in einer Übungsanlage ein Vorstoß von WAPA-Kräften durch das Mühlviertel und weiter über Linz in den süddeutschen Raum vorgesehen.

Im Falle der Einbeziehung Österreichs in die Offensivplanungen des WAPA hätten sich zwei weitere Operationsrichtungen ergeben:

  • Operationsrichtung „Donau“ (entlang Donautal Richtung München)
  • Operationsrichtung „Alpen“ (über die Steiermark und Kärnten nach Friaul).

Für den Fall des Stoßes durch das Donautal war mit der Bildung der „Donau-Front“ aus Teilen der Zenralen Gruppe der Truppen (drei Divisionen), der Südlichen Gruppe der Truppen (vier Divisionen), der Karpatenfront (38. Armee), der Tschechoslowakischen Volksarmee (zwei Divisionen) und der Ungarischen Volksarmee (drei Divisionen) zu rechnen. Nach Mobilmachung bzw. Heranführung wären weitere Kräfte zur Verfügung gestanden: drei Divisionen der Tschechoslowakischen und drei Divisionen der Ungarischen Volksarmee.

Für einen Angriff von WAPA-Kräften über österreichisches Staatsgebiet in den süddeutschen Raum boten sich folgende Stoßrichtungen:

  1. Aus Ungarn kommend durch das Wiener Becken und den Wienerwald und im Anschluss südlich der Donau Richtung Westen;
  2. aus dem Raum Brno - Znojmo durch das Weinviertel, die Donau bei Tulln überschreitend und dann nach Westen einschwenkend weiter südlich der Donau;
  3. aus dem Raum Ceske Budejovice durch das Mühlviertel, die Donau bei Linz überschreitend und dann nach Westen eindrehend durch das Innviertel.
Kampfpanzer M47 des Österreichischen Bundesheeres während einer Übung in den 1960er Jahren.  (Foto: Archiv Truppendienst)
Kampfpanzer M47 des Österreichischen Bundesheeres während einer Übung in den 1960er Jahren.
(Foto: Archiv Truppendienst)
Ein Kampfpanzer M60, der Nachfolger des M47, während einer Großübung des Bundesheeres. (Foto: Archiv Truppendienst)
Ein Kampfpanzer M60, der Nachfolger des M47, während einer Großübung des Bundesheeres. (Foto: Archiv Truppendienst)
Kampfpanzer M60 im Feld. (Foto: Archiv Truppendienst)
Kampfpanzer M60 im Feld. (Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)

Planungen der NATO

Das NATO-Verteidigungsdispositiv in Bayern war gegen Angriffe aus der CSSR ausgerichtet. Für die Tiefenbildung und Abdeckung der Flanke gegen Österreich standen nur Teile der 10. (deutschen) Panzerdivision zur Verfügung. Ein massiver Stoß des WAPA über Österreich gegen München konnte damit nicht abgewehrt werden. Dieser Flankenbedrohung konnte nur durch das Zuführen weiterer NATO-Kräfte begegnet werden. Infrage kamen dazu das II. (französische) Korps, das für die Mobilmachung und Heranführung aber sieben Tage benötigt. Der Einsatz von zwei US-REFORGER-Divisionen war nicht vor dem zehnten Tag zu erwarten. Das Wirksamwerden von WAPA-Kräften in weniger als sechs Tagen ab Aggressionsbeginn im südbayrischen Raum hätte die NATO vermutlich zu nuklearen Abriegelungsmaßnahmen im Raum Oberösterreich veranlasst.

Folgerung für Österreich

Alle Anstrengungen Österreichs waren darauf auszurichten, den WAPA-Kräften einen Widerstand entgegenzusetzen, der sie zumindest sechs Tagen ab Aggressionsbeginn daran hindert, im Großraum München operativ wirksam werden zu können. Dadurch sollte der WAPA einerseits davon abgehalten werden, österreichisches Staatsgebiet für seine Kampfführung zu nutzen, andererseits sollte dadurch eine atomare Abriegelung durch die NATO verhindert werden.

Teil 1: Vom Staatsvertrag zur Spannocchi-Doktrin

Teil 3: Die Realisierung des Konzepts der Raumverteidigung

Oberstleutnant Thomas Lampersberger, MSD, ist Fachhochschullektor & Referent Qualitätssicherung & HLO Internationale Kooperation an der Theresianischen Militärakademie.

(Foto: Archiv Truppendienst)
(Foto: Archiv Truppendienst)
 

Ihre Meinung

Meinungen (1)

  • Michael Kauf // 26.01.2018, 16:28 Uhr Sehr geehrte Redaktion!
    Zu diesem sehr interessanten Artikel möchte ich (EF 1977) folgendes anmerken: Der Zeitraum von 6 Tagen, der offenbar vom WAPA als Zeitbedarf für das Erreichen des Münchner Raumes/BRD angenommen wurde, und daher unsere Einschätzung, daß zumindest 6 Tage verzögert werden müsse, erscheint mir nicht realistisch. Warum - als ehem. Pz/NTB - Mann und daran technisch interessiertem würde ich sagen, dass ein 100 km Vorstoß vielleicht 1 x oder mwg. 2 x gelingt, dann aber die technischen und sonstigen Probleme viel zu massiv geworden wären. M.E. hätte mit der dam. Technik z.B. weder die Gleisketten oder Motoren so gehalten noch wären die Pz oder auch LKW/PKW in ausreichend kampferfolgversprechender Anzahl übrig geblieben. Da rede ich noch gar nicht von den Schäden und Belastungen durch Kampfhandlungen, Geländefahrten, Überbelastung durch gestreßte Besatzungen, etc... Weiters müßte dann eine 2. oder nach einigen Tage 3. Schicht vorhanden sein, wo ich nicht annehme, dass dies so vorgesehen war. Dazu kommt auch die "Nichtmotivation"vieler Soldaten aus Ungarn, usw. , die sicher kein gesteigertes Interesse hatten, sich für die "Sowjets" verheizen zu lassen.
    Aber dessen ungeachtet war die Annahme der Raumverteidigung sicher die einzig erfolgversprechende Strategie!
    Mit besten Grüßen!
    Michael Kauf, OltdRes