• Veröffentlichungsdatum: 23.11.2020
  • – Letztes Update: 30.11.2020

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Attentat auf Reinhard Heydrich

Gerold Keusch

(Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1969-054-16/Hoffmann, Heinrich/CC BY-SA 3.0 [Heydrich] und Francisco Peralta Torrejon; CC BY-SA 4.0 [Denkmal]; Montage: Keusch)
(Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1969-054-16/Hoffmann, Heinrich/CC BY-SA 3.0 [Heydrich] und Francisco Peralta Torrejon; CC BY-SA 4.0 [Denkmal]; Montage: Keusch)

Nach der Zerschlagung der Tschechoslowakei am 15. März 1939 wurde zunächst in Paris, und nach der Kapitulation von Frankreich in London, die tschechoslowakische Exilregierung unter Präsident Edvard Beneš installiert. Eine Vielzahl junger Männer flüchtete aus der bisherigen Tschechoslowakei, die nunmehr aus dem Protektorat Böhmen und Mähren und der „Tiso-Slowakei“ bestand. Einige dieser Männer gingen nach Polen, Jugoslawien, Großbritannien oder Frankreich, wo sie nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges die Chance erhielten, gegen Hitler-Deutschland zu kämpfen.

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Die meisten tschechoslowakischen Exilsoldaten kämpften zunächst auf der Seite von Frankreich. Nach der französischen Niederlage im Juni 1940 wurden sie evakuiert und nach Großbritannien gebracht, wo sie in speziellen Einheiten zusammengefasst wurden. Die Soldaten der Exilarmee kämpften beispielsweise als Jagdflieger in der Luftschlacht um England oder Seite an Seite mit ihren britischen Kameraden gegen Rommels Afrikakorps. Zusätzlich gab es Spezialeinheiten, die in Großbritannien ausgebildet wurden, um in ihrer Heimat zu operieren und dort Kommandoaktionen weit hinter der Frontlinie auszuführen.

Im Jahr 1942 geriet die tschechoslowakische Exilregierung unter Druck. Ihren Vertretern wurde von den Alliierten vorgeworfen, dass sie nicht entschlossen genug gegen die deutschen Besatzer vorgehen würden und es in der Tschechoslowakei zu wenig bewaffneten Widerstand gäbe. Diesen Vorwürfen wollten Edvard Beneš und seine Berater entgegentreten. Sie planten deshalb eine militärische Kommandoaktion mit einem besonderen Ziel: Reinhard Heydrich, der stellvertretende Reichsprotektor und „Herr“ über Böhmen und Mähren, sollte getötet werden.

SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich. (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-R98683/CC BY-SA 3.0)
SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich. (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-R98683/CC BY-SA 3.0)

Reinhard Heydrich

Nach seiner Heirat mit einer Nationalsozialistin trat der Jurist und ehemalige Angehörige der Kriegsmarine, Reinhard Heydrich, im Jahr 1931 in die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) ein und wurde Mitglied der Schutzstaffel (SS). Innerhalb der SS stieg er rasch zur rechten Hand des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, auf und richtete den Sicherheitsdienst (SD) ein, der zunächst ein innerparteilicher Nachrichtendienst war.

Nach der Machtergreifung der NSDAP weitete Heydrich rasch seinen Macht- und Einflussbereich aus. Er war zunächst wesentlich an der Entmachtung der Sturmabteilung (SA) und dem damit verbundenen „Röhmputsch“ (Konstruktion eines angeblichen Staatsstreiches durch SA-Chef Ernst Röhm) beteiligt und verzahnte danach die wesentlichen Stellen des Staates (z. B. die Polizei) immer stärker mit der SS, wodurch er die Staats- und Parteistrukturen engmaschig miteinander verflechten konnte. Ein Ausdruck dessen war die Installierung des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) im Jahr 1939 in Berlin, das für die Verfolgung aller von den Nationalsozialisten definierten „Sicherheitsrisiken“ zuständig war. Darunter fielen nicht nur die politische Opposition und die Widerstandsgruppen, sondern auch jene Bevölkerungsgruppen, die die Nazi-Ideologen als „Rassenfeinde“ einstuften – vor allem die Juden.

Heydrich galt einerseits als hochintelligent, fleißig, sportlich, draufgängerisch und dennoch diszipliniert, andererseits als intrigant, erbarmungslos, brutal und eiskalt. Er sah sich als Speerspitze der Germanisierung Europas, wollte eine arische Herrenrasse schaffen und erbarmungslos gegen alle von ihm und der NSDAP definierten Gegner vorgehen. Diese Einstellung in Verbindung mit seinen Taten und Charaktereigenschaften brachten ihm die Beinamen „Bluthund“ oder „schwarzer Engel“ ein. Sein Name ist untrennbar mit dem Holocaust verbunden. Er leitete am 20. Jänner 1942 die Wannsee-Konferenz, bei der die Vernichtung der europäischen Juden (zynisch als „Endlösung“ bezeichnet) nach seinen Vorstellungen beschlossen wurde. Für viele galt Heydrich sogar als potenzieller Nachfolger von Adolf Hitler, den er zumindest solange als Führer akzeptierte, solange dieser den Aufbau des SS-Staates innerhalb des Deutschen Reiches nicht gefährdete. Heydrichs Ausspruch, dass er „den Alten“ (gemeint ist Hitler) ausschalten würde, falls dieser „Mist baut“, zeugen vom Machtwillen, des zu dieser Zeit vermutlich gefährlichsten und einflussreichsten Mannes des Dritten Reiches.

Im September 1941 wurde Heydrich zum stellvertretenden Reichsprotektor von Böhmen und Mähren bestellt. Gleichzeitig wurde der offizielle Reichsprotektor, Konstantin von Neurath, als Ergebnis einer Intrige beurlaubt. Man warf ihm vor, den Tschechen gegenüber zu nachgiebig agiert zu haben. Somit war Heydrich Herr über Böhmen und Mähren. Dass ihn Hitler mit dieser Aufgabe betraute, unterstreicht die Relevanz des Protektorates Böhmen und Mähren für die deutsche Kriegsführung. Das bestätigt Heydrichs Auftrag. Der offizielle Teil lautete, die Arbeitskraft der Tschechen für die deutsche Rüstungsindustrie zu erhalten. Heydrich hatte aber auch einen geheimen Auftrag. Er sollte die Germanisierung der Tschechen einleiten und Vorbereitungen treffen, um diese bei Bedarf rasch durchführen zu können. Dieser Auftrag hätte den Untergang des tschechischen Volkes bedeutet, für das die Einsetzung Heydrichs somit zu einer Überlebensfrage wurde. In der Realität setzte Heydrich zunächst eine Politik von „Zuckerbrot und Peitsche“ um. Einerseits erhöhte er die Lebensmittelrationen für die tschechischen Arbeiter, andererseits verhängte er das Standrecht, installierte ein Spitzel- und Überwachungssystem und warf hunderte Menschen ins Gefängnis.

Die Heydrich-Attentäter Jan Kubiš (li.) und Jozef Gabcík (re.). (Foto: unbekannt/gemeinfrei)
Die Heydrich-Attentäter Jan Kubiš (li.) und Jozef Gabcík (re.). (Foto: unbekannt/gemeinfrei)
Jozef Gabcík (li.), Jan Kubiš (Mi.) und Edvard Beneš (re.), der Präsident der tschechoslowakischen Exilregierung in Großbritannien. (Fotos: UK Government/gemeinfrei)
Jozef Gabcík (li.), Jan Kubiš (Mi.) und Edvard Beneš (re.), der Präsident der tschechoslowakischen Exilregierung in Großbritannien. (Fotos: UK Government/gemeinfrei)

Flug in die „Heimatfront“

Am späten Abend des 28. Dezember 1941 startet ein Flugzeug mit sieben Kommandosoldaten am Tangmere Airfield, etwa 25 Kilometer östlich von Portsmouth, in Großbritannien. Sie sollen die drei Kommando-Operationen „Anthropoid“, „Silver A“ und „Silver B“ durchführen. Zwei der sieben Soldaten sind Jan Kubiš und Jozef Gabcík. Sie sind die Protagonisten von „Anthropoid“. Ihr Auftrag ist die Liquidierung von Reinhard Heydrich. Nachdem der „Halifax“-Bomber, der ohne Begleitschutz fliegt, tief in das feindliche Territorium eingedrungen war, wird er von deutschen Nachtjägern verfolgt und von Fliegerabwehrkanonen beschossen, kann jedoch unbeschädigt weiterfliegen.

Am 29. Dezember um 0224 Uhr springen Kubiš und Gabcík aus einer Höhe von etwa 300 m aus dem Flugzeug und landen auf einem verschneiten Feld bei Nehvizdy, etwa zehn Kilometer östlich von Prag. Die ursprüngliche Landezone östlich von Pilsen wurde aufgrund eines Navigationsfehlers, der bei schlechter Sicht und den damaligen Navigationsinstrumenten beinahe unvermeidbar war, verfehlt. Nun sind die Kommandosoldaten auf sich alleine gestellt. Sie schaffen es aber, sich zu verlässlichen Kontaktpersonen des tschechischen Widerstandes durchzuschlagen, bei denen sie Unterschlupf finden.

„Halifax“-Bomber der britischen Royal Air Force. (Fotos: UK Government/gemeinfrei)
„Halifax“-Bomber der britischen Royal Air Force. (Fotos: UK Government/gemeinfrei)

Dem deutschen Flugmeldedienst bleibt der Überflug des einzelnen Flugzeuges und dessen Route nicht verborgen. Da die Umstände des Fluges die Anlandung von Kommandosoldaten vermuten lässt, werden deutsche Suchtrupps auf dem Boden entlang der Überflugroute eingesetzt. Die Suche verläuft erfolglos und wird deshalb bald abgebrochen. Am 29. Dezember findet Reinhard Heydrich ein Schriftstück in seiner Unterschriftenmappe. Dieses informiert ihn über den Einflug des nicht identifizierten Flugzeuges in das Protektorat und über dessen Route.

Jan Kubiš und Jozef Gabcík tauchen in Prag unter, wo sie sich unter anderem in der Wohnung der Familie Moravec im Stadtteil Žižkov aufhalten. Dort beginnen sie mit der Planung des Attentates auf Heydrich. Zunächst erkunden sie die allgemeinen örtlichen Gegebenheiten, danach klären sie die detaillierte Situation vor Ort und den Tagesablauf ihres Opfers auf. Dabei finden sie heraus, dass der stellvertretende Reichsprotektor beinahe jeden Tag um etwa die gleiche Zeit von seinem Anwesen in Panenské Brežany zu seinem Amtssitz auf die Prager Burg fährt, dabei immer den gleichen Weg nimmt, den er in einem offenen und ungepanzerten Cabrio – zumeist ohne Begleitschutz – zurücklegt. Bald haben die beiden den erfolgversprechendsten Platz für das Attentat auf dieser Strecke gefunden: Die Kreuzung der Straße von Panenské Brežany mit der heutigen Autobahn 8, die schon damals eine wichtige Einfahrtsstraße in die Stadt war. Aufgrund des spitzen Winkels der Kurve muss das Fahrzeug dort sein Tempo beinahe auf Schrittgeschwindigkeit reduzieren.

Nachdem der Platz des Attentates und der Plan für dessen Durchführung festgelegt waren, warten Kubiš und Gabcík auf ihren Einsatzbefehl. Dieser verzögert sich jedoch, da die Führer des tschechischen Widerstandes Bedenken hinsichtlich des Attentates wegen möglicher Konsequenzen haben. Sie ahnen, dass sich die deutschen Besatzer – egal ob das Attentat gelänge oder nicht – brutal an der tschechischen Bevölkerung rächen würden. Die Bedenken werden von der Exilregierung akzeptiert, die dem tschechischen Widerstand sogar mitteilt, dass sie kein Attentat auf einen offiziellen Vertreter des Deutschen Reiches im Protektorat geplant hätte. Eine klare Absage der Operation „Anthropoid“ erfolgte jedoch nicht.

Werbeplakat der tschechoslowakischen Exilarmee. Der Soldat auf dem Plakat ist Jan Hrubý, der mit Gabcík und Kubiš in die Tschechoslowakei flog. (Fotos: UK Government/gemeinfrei)
Werbeplakat der tschechoslowakischen Exilarmee. Der Soldat auf dem Plakat ist Jan Hrubý, der mit Gabcík und Kubiš in die Tschechoslowakei flog. (Fotos: UK Government/gemeinfrei)

Das Attentat

Am 27. Mai 1942 besteigt Reinhard Heydrich seinen Mercedes-Dienstwagen mit dem Kennzeichen SS-3 und der roten Standarte des Reichsprotektors. Wie beinahe jeden Tag fährt er mit seinem Fahrer und Leibwächter, SS-Oberscharführer Johannes Klein, in die Prager Burg. Nach ein paar Stunden auf seinem Amtssitz soll er an diesem Tag noch zu Hitler fliegen, mit dem eine wichtige Besprechung anberaumt ist.

Um 1035 Uhr erreicht der Mercedes die Kreuzung im Prager Stadtteil Liben. Klein drosselt die Geschwindigkeit und lenkt das Fahrzeug durch die Kurve. In diesem Moment springt Josef Gabcík auf die Straße. Knapp vor Heydrich zieht er seine Sten-Maschinenpistole, nimmt ihn ins Visier und betätigt den Abzug. Es fällt jedoch kein Schuss. Die Waffe hemmt. Während Gabcík versucht, doch noch einen Schuss aus der Waffe zu bekommen, öffnet Kubiš seine Aktentasche. Darin ist eine Bombe mit einem Aufschlagzünder. Kubiš nimmt sie heraus und wirft sie auf Heydrichs Fahrzeug. Die Bombe trifft den hinteren Kotflügel, detoniert und reißt ein Loch in die Karosserie.

Heydrich wird von Metallteilen und Teilen des Sitzpolsters getroffen, die in seinen Körper eindringen. Dennoch steht er auf, zieht seine Pistole und feuert auf die beiden Attentäter, während Klein das Fahrzeug anhält, anstatt weiterzufahren. Heydrich springt aus dem Auto und schießt um sich, dann sackt er zusammen. Sein Fahrer nimmt die Verfolgung der Attentäter zu Fuß auf. Dabei wird er von Gabcík angeschossen, der seine Maschinenpistole bereits weggeworfen hat, aber noch eine Pistole bei sich trägt. Heydrich wird von Passanten erkannt, die ihn in das nahegelegene Krankenhaus Na Bulovce bringen, wo er sofort operiert wird. Zunächst verbessert sich sein Zustand. Nach ein paar Tagen gibt es aber Komplikationen und sein Gesundheitszustand verschlechtert sich rapide. Die Teile des Sitzpolsters, die in seinen Körper eingedrungen sind, führen zu einer Infektion, die ohne Penicillin nicht aufzuhalten ist. Am 4. Juni 1942 stirbt Reinhard Heydrich an seinen Verwundungen. Mit seinem Tod ist die Operation „Anthropoid“ erfolgreich ausgeführt.

Sichergestellte Utensilien der Attentäter. Foto: unbekannt; gemeinfrei

Blutige Vergeltung

Hitler tobt, als er die Nachricht von Heydrichs Ableben erhält. Er will Rache und befiehlt die Erschießung von 10 000 Geiseln. Obwohl Himmler diese Zahl auf 100 herabsetzt, beginnt eine neue NS-Terrorwelle in Böhmen und Mähren. Das prominenteste Opfer ist Alois Eliáš, der von 1939 bis 1941 Ministerpräsident des Protektorates war und aufgrund seiner Kontakte zur tschechischen Exilregierung in London abgesetzt und eingekerkert wurde. Der traurige Höhepunkt dieser blutigen Periode ist das Massaker von Lidice, mit der das Morden aber noch nicht zu Ende war.

Die Ortschaft Lidice, die sich etwa fünf Kilometer nordwestlich vom aktuellen Prager Václav-Havel-Flughafen befindet, war bis zum Zeitpunkt des Massakers ein unbekanntes Dorf, in dem 483 Menschen lebten. In der Nacht vom 9. auf den 10. Juni 1942 wird Lidice umstellt. Danach kommen die Henker in das Dorf und trennen die Männer ab 15 Jahren von den Frauen und Kindern. Die Männer werden im Keller eines Bauernhofes zusammengetrieben, die Frauen und Kinder in die Stadt Kladno westlich von Lidice gebracht. Danach wird der Ort angezündet und ein Raub der Flammen.

Am 10. Juni werden 173 Männer in Gruppen zu fünf und später zu zehn Personen von einem Erschießungskommando, das aus Heydrichs Geburtsstadt (Halle an der Saale) kommt, liquidiert. Elf Männer, die zu diesem Zeitpunkt nicht in Lidice sind, werden am 16. Juni 1942 in Prag erschossen. Die 195 Frauen der Ortschaft kommen in das Konzentrationslager Ravensbrück, wo 53 von ihnen sterben. Die 104 Kinder werden nach rassischen Kriterien selektiert. Jene, die als „nicht germanisierungswürdig“ eingestuft wurden, werden im Vernichtungslager Kulmhof vergast. Nur 17 Kinder überleben das NS-Terrorregime. Ein paar Wochen nach dem Massaker wird Lidice dem Erdboden gleichgemacht, da das Dorf endgültig von der Landkarte verschwinden soll.

Lidice gelangte ins Fadenkreuz des NS-Terrorapparates, da der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) ein Brief in die Hände gefallen war, in dem ein junger Mann seine außereheliche Affäre beendete und als Grund dafür seine frei erfundenen Aktivitäten beim tschechischen Widerstand angab. Beim Verhör prügelten die Folterknechte der Gestapo einen Hinweis aus dem ehemaligen Liebespaar. Demnach wären zwei Männer aus Lidice Mitglieder des tschechoslowakischen Bombergeschwaders, das im Rahmen der britischen Royal Air Force operierte. Aufgrund dieser Spur ging die Gestapo davon aus, dass alle Bewohner von Lidice Kommandosoldaten unterstützen würden, die mit Bombern nach Tschechien geflogen und dort mit Fallschirmen abgesprungen waren. Dass die Informationen und die Schlussfolgerungen falsch waren, spielte dabei keine Rolle.

zum Teil 2: Kampf bis zur vorletzten Patrone

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Hofrat Gerold Keusch, BA ist Redakteur beim TRUPPENDIENST.

Wo einst der Ort Lidice stand, befindet sich heute ein Gedenkpark mit zahlreichen Erinnerungszeichen und einer Gedenkstätte. (Foto: Miaow Miaow; gemeinfrei)
Wo einst der Ort Lidice stand, befindet sich heute ein Gedenkpark mit zahlreichen Erinnerungszeichen und einer Gedenkstätte. (Foto: Miaow Miaow; gemeinfrei)
Das Kinderdenkmal erinnert an die verschleppten und ermordeten Kinder von Lidice und ist ein zentrales Monument der Gedenkstätte am Ort des Verbrechens. (Foto: Ashley Pomeroy; CC BY-SA 4.0)
Das Kinderdenkmal erinnert an die verschleppten und ermordeten Kinder von Lidice und ist ein zentrales Monument der Gedenkstätte am Ort des Verbrechens. (Foto: Ashley Pomeroy; CC BY-SA 4.0)
 

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