Unter Wasser beginnt der Auftrag
Militärische Spezialkräfte werden häufig mit Fallschirmsprüngen, Gebirgseinsätzen oder urbanem Kampf in Verbindung gebracht. Weniger sichtbar ist ein Bereich, der sich unter der Wasseroberfläche abspielt. Dort, wo die Sichtweiten oft nur wenige Meter betragen, die Orientierung erschwert ist und jeder Handgriff sitzen muss, beginnt die Arbeit der Heerestaucher.
Ob bei der Bergung schwerer Objekte, bei der Erkundung unter Wasser oder als Grundlage für die Ausbildung zum Kampfschwimmer – das militärische Tauchen verlangt weit mehr als nur den sicheren Umgang mit einem Presslufttauchgerät. Die Soldaten müssen körperliche Belastbarkeit, mentale Stärke und Teamfähigkeit verbinden. Grundlage dafür ist der achtwöchige Presslufttauchkurs, der die künftigen Heerestaucher auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet.
Bereits seit Mitte der 1960er Jahre wird das militärische Tauchen im Bundesheer ausgebildet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich eine zentrale Ausbildungseinrichtung für militärische Taucher. Eine Besonderheit ist, dass sowohl die Grundausbildung aller Heerestaucher als auch die weiterführende Ausbildung zum Pioniertaucher und Kampfschwimmer an derselben Dienststelle stattfinden – ein Modell, das international selten anzutreffen ist.
Dieser Umstand ist eine Folge der österreichischen Strukturen. Während in anderen Staaten Marine, Pioniertruppe und Spezialkräfte ihre Taucher jeweils selbst ausbilden, bündelt das Bundesheer diese Kompetenzen beim Jagdkommando. Die Ausbildung zum Presslufttaucher bildet den Ausgangspunkt aller weiteren Spezialisierungen. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss können die Soldaten den Weg zum Pioniertaucher oder zum Kampfschwimmer einschlagen.
Der Presslufttauchkurs erstreckt sich über acht Wochen. In dieser Zeit absolvieren die Teilnehmer eine aufbauende Ausbildung. Diese verbindet theoretische Grundlagen, körperliche Leistungsfähigkeit sowie praktische Übungen im Becken und im Freiwasser. Ziel ist es, die Soldaten schrittweise an jene Anforderungen heranzuführen, die sie später als Heerestaucher im Einsatz bewältigen müssen.

Erster Schritt
Die Tauchausbildung steht nicht allen Angehörigen des Bundesheeres offen. Die Voraussetzung ist eine vorgesehene Verwendung als Heerestaucher. In der Praxis betrifft dies vor allem Soldaten des Jagdkommandos und der Pionierbataillone. Daneben nehmen vereinzelt Angehörige des Entminungsdienstes oder des Amtes für Rüstung und Wehrtechnik an der Ausbildung teil.
Wer zum Presslufttauchkurs zugelassen werden möchte, muss mehrere formale Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören eine gültige Tauchtauglichkeitsuntersuchung, der Nachweis der erforderlichen körperlichen Leistungsfähigkeit und eine positive Sicherheitsüberprüfung. Anschließend folgt die Einstiegsüberprüfung, die den Mindeststandard für die Teilnahme sicherstellt. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Vielmehr verfolgt das Bundesheer den Ansatz, geeignete Soldaten von Grund auf auszubilden. Lediglich sicheres Schwimmen wird vorausgesetzt. Wer Motivation und Lernbereitschaft mitbringt, kann sämtliche Fertigkeiten während des Kurses erwerben.
Der Presslufttauchkurs findet etwa alle zwei Jahre statt. Der konkrete Zeitpunkt richtet sich nach dem Bedarf. Sobald in den Pionierverbänden oder beim Jagdkommando genügend Soldaten für die weitere Verwendung als Pioniertaucher oder Kampfschwimmer vorgesehen sind, wird der Lehrgang in die Ausbildungsplanung aufgenommen und durchgeführt.
Aufnahmeprüfung
Obwohl keine Taucherfahrung verlangt wird, stellt die Einstiegsüberprüfung sicher, dass alle Teilnehmer die körperlichen Mindestanforderungen erfüllen.
Gefordert werden unter anderem
- ein 2 400-Meter-Lauf in weniger als elf Minuten,
- 300 Meter Kleiderschwimmen unter neun Minuten,
- das Herauftauchen eines 2,5 Kilogramm schweren Bleigewichts aus sechs Metern Tiefe,
- 25 Meter Streckentauchen sowie
- eine Minute und 40 Sekunden Luftanhalten in etwa zwei Metern Wassertiefe.
Die gesamte Einstiegsüberprüfung muss innerhalb der ersten beiden Kurstage erfolgreich absolviert werden. Bereits eine nicht bestandene Disziplin führt zum sofortigen Ausscheiden aus dem Kurs. So wird sichergestellt, dass alle Teilnehmer die körperlichen Voraussetzungen besitzen, um die eigentliche Ausbildung absolvieren zu können.

Ausbildungsbeginn
Nach dem Bestehen der Einstiegsüberprüfung beginnt die eigentliche Tauchausbildung. Der erste Ausbildungsabschnitt widmet sich ausschließlich dem Tauchen ohne Presslufttauchgerät, dem Freitauchen. Dieser Einstieg folgt einem klaren Gedanken: Wer sich später mit einem Atemgerät sicher unter Wasser bewegen soll, muss zunächst lernen, seinen eigenen Körper wahrzunehmen, seine körperlichen Grenzen einzuschätzen, unter Belastung ruhig zu bleiben und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Das Freitauchen ist somit das Fundament der gesamten Ausbildung.
Gleichzeitig vermittelt dieser Ausbildungsabschnitt bereits einen wesentlichen Sicherheitsaspekt. Sollte unter Wasser ein technisches Problem auftreten, verschafft ein ruhiger Umgang mit der eigenen Atmung wertvolle Sekunden, um kontrolliert Notmaßnahmen einzuleiten oder den Tauchpartner zu unterstützen. Die Ausbildung beginnt im Hallenbad. Dort üben die Teilnehmer grundlegende Bewegungsabläufe, die richtige Flossenschwimmtechnik und das sichere Tauchen ohne Atemgerät. Ergänzend werden theoretische Grundlagen aus der Physik, der Physiologie und der Medizin sowie die Sicherheitsbestimmungen vermittelt. Erst wenn diese Inhalte beherrscht werden, erfolgt der Wechsel ins Freiwasser.
Am Neufelder See – einem der wichtigsten Ausbildungsgewässer des Österreichischen Bundesheeres – sammeln die Teilnehmer ihre ersten Erfahrungen außerhalb der geschützten Bedingungen eines Hallenbades. Strömungen, eingeschränkte Sicht und wechselnde Umweltbedingungen machen rasch deutlich, dass sich das Freiwassertauchen deutlich vom Training im Becken unterscheidet. Neben dem eigentlichen Tauchen lernen die Soldaten in dieser Phase den sicheren Umgang mit ihrer Grundausrüstung. Ebenso werden die Grundlagen des Presslufttauchgerätes vermittelt, damit die Teilnehmer den Aufbau und die Funktionsweise des Gerätes verstehen, bevor sie erstmals mit ihm ins Wasser gehen.
Das militärische Tauchen ist eine Tätigkeit, bei der alle tauchtechnischen Abläufe so weit automatisiert werden müssen, dass sich der Heerestaucher im Einsatz vollständig auf seinen eigentlichen Auftrag konzentrieren kann. Gerade weil sich jeder Tauchgang hinsichtlich der Sicht, der Tiefe, der Strömung oder der Wassertemperatur unterscheidet, sind standardisierte Verfahren die Grundlage für sicheres Handeln unter Wasser.

Presslufttauchen
Nach Abschluss der Freitauchausbildung wechseln die Teilnehmer auf das Presslufttauchgerät des Bundesheeres. Von diesem Zeitpunkt an rückt das Gerät zwar in den Mittelpunkt der Ausbildung – entscheidend bleibt aber weiterhin das sichere Verhalten des Tauchers. Die Lehrgangsteilnehmer lernen zunächst die vollständige Tauchvorbereitung des Gerätes sowie den sicheren Umgang mit der Ausrüstung. Im Mittelpunkt steht stets das so genannte Buddy-Prinzip. Kein Heerestaucher arbeitet alleine. Jeder Tauchgang erfolgt mit einem Kameraden, für dessen Sicherheit man ebenso verantwortlich ist wie für die eigene. Dieses Prinzip bildet einen der Grundpfeiler der gesamten Ausbildung, denn das Ziel dieser Basisausbildung ist, dass man sich selbst und den Zweiten unter Wasser unter Kontrolle hat – egal welche Situation eintritt.
Die Soldaten trainieren unter anderem den kontrollierten Aufstieg, den Umstieg auf den Reserveautomaten, das Unterwasseratmen zu zweit mit nur einem Atemgerät (Wechselatmung, den Umgang mit technischen Störungen und das Retten eines verunfallten Tauchpartners. Alle Notverfahren werden so oft wiederholt, bis sie selbst unter Stress sicher und fehlerfrei beherrscht werden. Diese Verfahren sind die unverzichtbare Grundlage jedes militärischen Tauchganges. Der Tauchpartnerverlust, ein Ausfall der Luftversorgung oder der Notaufstieg zählen zu den Standard-Notsituationen, die jeder Heerestaucher beherrschen muss. Besonders unter Wasser kann bereits eine kleine Unsicherheit schwerwiegende Folgen haben. Deshalb wird jeder Handgriff eingeübt und standardisiert.
» Das Ziel dieser Basisausbildung ist, dass man sich selbst und den Zweiten unter Wasser unter Kontrolle hat – egal welche Situation eintritt «
Mehr als Tauchen
Neben dem technischen Können fordert die Ausbildung ein hohes Maß an körperlicher Leistungsfähigkeit. Während beim Sporttauchen das sichere Erlebnis unter Wasser im Vordergrund steht, dient das Tauchen im Bundesheer ausschließlich der Auftragserfüllung. Heerestaucher arbeiten häufig unter schwierigen Sichtverhältnissen, bei Nacht und unter Zeitdruck. Somit müssen sie sich nicht nur auf ihre eigene Sicherheit konzentrieren, sondern gleichzeitig den Auftrag erfüllen. Die Teilnehmer absolvieren mit ihrer Ausrüstung regelmäßig lange Schwimmeinheiten. Bereits während der Ausbildung gehören mehrere Kilometer mit kompletter Montur zu schwimmen ebenso zum Programm wie das Retten eines Kameraden über längere Distanzen. Das militärische Tauchen ist ein Einsatzbereich, der häufig dort beginnt, wo die Möglichkeiten ziviler Organisationen enden. Gerade deshalb müssen sämtliche tauchtechnische Abläufe so intensiv trainiert werden, dass sie im Einsatz automatisch und fehlerfrei abgerufen werden können.
Mit zunehmender Ausbildungsdauer steigen die Anforderungen an die angehenden Heerestaucher. Sobald die Teilnehmer die Grundlagen des Freitauchens und des Presslufttauchens sicher beherrschen, verlagert sich der Schwerpunkt auf jene Fähigkeiten, die für militärische Unterwassereinsätze entscheidend sind. Dazu zählen insbesondere das Orientieren unter Wasser, die Suchverfahren und Einsätze bei Nacht sowie das sichere Arbeiten in größeren Tiefen.
Ein wesentlicher Bestandteil ist das systematische Absuchen von Gewässern. Abhängig von Sichtverhältnissen, vom Gewässergrund und vom Auftrag kommen unterschiedliche Suchverfahren zum Einsatz. Die Soldaten lernen unter anderem Pendel- und Kreissuchsysteme aufzubauen und anzuwenden, um Personen, Ausrüstungsgegenstände oder andere Objekte aufzufinden. Genauso wichtig ist das Orientieren unter Wasser. Anders als an Land stehen dort nur wenige natürliche Bezugspunkte zur Verfügung. Hinzu kommen eingeschränkte Sichtweiten oder völlige Dunkelheit. Die Teilnehmer lernen deshalb, Entfernungen einzuschätzen, Richtungen zu halten und sich sowohl anhand natürlicher Merkmale als auch mit technischen Hilfsmitteln sicher zu orientieren. Diese Fähigkeiten entscheiden häufig darüber, ob ein Auftrag erfolgreich abgeschlossen werden kann oder wertvolle Zeit verloren geht.

Parallel dazu gewinnt die Rolle des Tauchsicherheitsoffiziers zunehmend an Bedeutung. Die angehenden Heerestaucher beschäftigen sich nicht mehr ausschließlich mit ihrer eigenen Tätigkeit unter Wasser. Vielmehr lernen sie, Tauchgänge zu planen, Risiken zu beurteilen und den gesamten Ablauf zu koordinieren. Ziel ist es, Tauchgänge bis 40 Meter Tiefe bei Tag und bei Nacht eigenständig vorzubereiten, durchzuführen und nachzubereiten. Gerade dieser organisatorische Teil unterscheidet den Heerestaucher deutlich vom klassischen Freizeittaucher. Im militärischen Bereich endet die Verantwortung nicht beim eigenen Tauchgang. Jeder Einsatz verlangt eine sorgfältige Planung und ein durchgängiges Sicherheitskonzept.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Rettungs- und Notfallübungen. Die Teilnehmer trainieren regelmäßig das Retten eines verunfallten Tauchers und dessen medizinische Erstversorgung. Dabei wird großer Wert auf den Umstand gelegt, dass jeder Soldat die damit verbundenen Aufgaben unter Zeitdruck ruhig und strukturiert – denn unter Wasser bleibt oft nur wenig Zeit, um auf unerwartete Situationen zu reagieren. Daher werden sämtliche Abläufe so lange geübt, bis sie auch unter Belastung sicher beherrscht werden. Diese konsequente Vorbereitung zeigt, welche hohen Anforderungen an angehende Heerestaucher gestellt werden. Die Ausbildung endet daher nicht mit der bestandenen Aufnahmeprüfung. Während des gesamten Lehrganges wird laufend überprüft, ob die Teilnehmer den körperlichen, mentalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen gewachsen sind.
Trotz bestandener Aufnahmeprüfung kann es zum Ausscheiden einzelner Soldaten während der Ausbildung kommen. Häufig zeigt sich erst im Verlauf der Ausbildung, ob sich jemand dauerhaft im Wasser wohlfühlt und dort unter Stress ruhig und kontrolliert handeln kann. Entwickelt sich dieses notwendige Sicherheitsgefühl nicht, wird gemeinsam mit den Ausbildern beurteilt, ob ein erfolgreicher Abschluss des Kurses realistisch ist. Die Entscheidung erfolgt dabei auf Grundlage der laufenden praktischen Beurteilung. Das Curriculum sieht ausdrücklich vor, dass Teilnehmer ausscheiden können, wenn sie die eigene Sicherheit oder jene des Tauchpartners gefährden. Gleichzeitig finden während der gesamten Ausbildung regelmäßige schriftliche Wissensüberprüfungen statt, um den Lernfortschritt festzustellen.

Abschlussprüfung
Am Ende der Ausbildung gibt es eine kommissionelle Abschlussprüfung. Sie entscheidet, ob ein Teilnehmer künftig als Heerestaucher eingesetzt werden kann und bildet gleichzeitig die Voraussetzung für sämtliche weiterführende Tauchausbildungen im Bundesheer. Die Prüfung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im theoretischen Abschnitt werden Kenntnisse aus Gerätekunde, Physik, Physiologie, Medizin, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitskunde überprüft. Zusätzlich müssen die Teilnehmer einen vollständigen Tauchgang planen und ihre Ausarbeitung vor der Prüfungskommission präsentieren.
Die praktische Prüfung verlangt den sicheren Umgang mit der gesamten Tauchausrüstung – sowohl zu Land als auch im Wasser. Dazu gehören unter anderem
- das Zusammensetzen und Bedienen der Ausrüstung,
- Streckentauchen im Freiwasser,
- das Ausblasen der Maske,
- die Wechselatmung,
- die kontrollierten Notverfahren sowie
- das Retten eines verunfallten Tauchers.
Bewertet werden dabei nicht nur die fachlich richtige Ausführung, sondern vor allem ein ruhiges, sicheres und fehlerfreies Handeln unter Einhaltung sämtlicher Sicherheitsbestimmungen.
Vom Taucher zum Spezialisten
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Presslufttauchkurses endet die Ausbildung nicht. Vielmehr beginnt für viele Heerestaucher erst jetzt die eigentliche Spezialisierung. Abhängig vom späteren Aufgabenbereich wechseln die Absolventen anschließend entweder in die weiterführende Ausbildung zum Pioniertaucher oder zum Kampfschwimmer des Jagdkommandos. Beide Laufbahnen bauen auf den im Presslufttauchkurs erworbenen Fähigkeiten auf, setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte.

Unsichtbar – unverzichtbar
Militärisches Tauchen bleibt für Außenstehende häufig unsichtbar. Einsätze finden unter der Wasseroberfläche statt, oft fernab der öffentlichen Wahrnehmung. Gerade deshalb wird leicht übersehen, welche hohen fachlichen, körperlichen und mentalen Anforderungen mit dieser Tätigkeit verbunden sind.
Der Presslufttauchkurs vermittelt weit mehr als den sicheren Umgang mit einem Atemgerät. Er formt Soldaten, die unter besonders schwierigen Bedingungen ruhig, präzise und verantwortungsbewusst handeln können. Jeder Tauchgang verlangt Vertrauen in die eigene Ausbildung, in die Ausrüstung und vor allem in den Tauchpartner.
Die Ausbildung schafft damit die Grundlage für einen militärischen Fähigkeitsbereich, der im Einsatzfall unverzichtbar ist. Ob bei der Unterstützung der Pioniertruppe, bei Spezialoperationen oder bei anspruchsvollen Bergungs- und Suchaufträgen – Heerestaucher übernehmen Aufgaben, die nur wenige Soldaten bewältigen können.
„Unter Wasser beginnt der Auftrag“ ist deshalb weit mehr als eine Überschrift. Damit wird ein Einsatzraum beschrieben, in dem Professionalität, Disziplin und gegenseitiges Vertrauen über den Erfolg einer Mission entscheiden. Die anspruchsvolle achtwöchige Ausbildung legt dafür den Grundstein – Schritt für Schritt, über und unter Wasser.
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