Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus Österreich zu sicherheitsrelevanten Themen wie Neues aus der Truppe, andere Inhalte mit Bezug zum Militär und Kurzmeldungen.

31.03.2020

Einsatzübergabe in Tirol

Am 31. März 2020 übergab Generalmajor Herbert Bauer die Verantwortung über das Militärkommando Tirol an Oberst dG Ingo Gstrein. 

Auf den traditionellen Festakt zur Übergabe musste aufgrund der Corona-Krise verzichtet werden. Anstelle dessen gab es eine „einsatzmäßige Kommandoübergabe“, die ohne Gäste und Truppe durchgeführt wurde. Angetreten waren lediglich der Insignientrupp des Militärkommandos Tirol, der stellvertretende Militärkommandant, der im Assistenzeinsatz führende Bataillonskommandant mit vier Kompaniekommandanten und der Kommandant der Stabskompanie des Militärkommandos. In einer Videobotschaft bedankten sich Generalstabschef Robert Brieger, Tirols Landeshauptmann, Günther Platter und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bei Generalmajor Herbert Bauer für seine Kommandoführung und wünschten dem neuen Militärkommandanten, Oberst dG Ingo Gstrein, „Viel Soldatenglück“ bei seiner neuen Aufgabe. 

Generalmajor Bauer durchlief zahlreiche Stationen in seiner 46jährigen Dienstzeit beim Österreichischen Bundesheer.  Unter anderem führte er das Jagdkommando, die 6. Jägerbrigade und war seit 2002 Militärkommandant von Tirol. Darüber hinaus war Bauer zwischen 2003 und 2005 als Kabinetts- und Stabschef beim damaligen Verteidigungsminister und aktuellen Landeshauptmann von Tirol, Günther Platter, tätig. Bauer führte den laufenden Einsatz zur Bewältigung der Corona-Krise bis zum letzten Tag seiner Dienstzeit.

Oberst Ingo Gstrein ist seit 1996 beim Österreichischen Bundesheer und beendete 2001 die Ausbildung zum Pionieroffizier an der Theresianischen Militärakademie. Er ist Absolvent des 18. Generalstabslehrganges an der Landesverteidigungsakademie, wo er danach tätig war. Wie sein Vorgänger war auch Gstrein im Kabinett des Bundesministers tätig, bevor er nach Tirol ging. Er beginnt seine neue Funktion als Militärkommandant in einer der forderndsten Phasen der Zweiten Republik und des Österreichischen Bundesheeres.

-red-


30.03.2020

Bundesregierung verschärft Maßnahmen

Am 30. März 2020 um 1100 Uhr verkündete die Bundesregierung bei einer Pressekonferenz die Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. 

Die wesentlichste Maßnahme wird das zukünftige Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS-Masken) in der Öffentlichkeit sein. Diese müssen ab dem Zeitpunkt der Ausgabe in Supermärkten verpflichtend getragen werden, außerhalb von diesen bleibt es eine Empfehlung. Das Tragen von Masken ersetzt die Einhaltung der 1-Meter-Abstands-Regel nicht, sondern ergänzt diese. Die Exekutive soll die Einhaltung der gültigen Verordnungen noch stärker überprüfen. Wie sich die Verschärfungen auf den Einsatz des ÖBH auswirken ist noch ungewiss. Sie scheinen jedoch die Einschätzung der Heeresführung zu bestätigen, die von einem verstärkten Engagement im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz ausgeht.

-red-


30.03.2020

Einsatz bei Handelsketten beendet

Nach zwei Wochen endete die Unterstützungsleistung des Bundesheeres in den Großlagern von Supermarktketten.

Bis zu 753 Soldaten und Zivilbedienstete von 18 Dienststellen waren in 31 Lebensmittellagern und Verteilerzentren in allen Bundesländern eingesetzt. Zwölf Stunden nach ihrer Anforderung waren die ersten von ihnen vor Ort und nach 48 Stunden wurde bereits der Höchststand erreicht. Während des Einsatzes, der in drei Schichten organisiert wurde, führten die Soldaten und Zivilbediensteten Tätigkeiten wie das Kommissionieren von Waren, Befüllen von Regalen, Beladen von Lkw, die Desinfektion von Türschnallen in den Lagern oder die Kontrolle von Sicherheitsmaßnahmen durch. Ebenfalls vor Ort waren Militärmusiker (z. B. Militärmusik Kärnten) und bis zu 250 Bundesheer-Leistungssportler, darunter die Biathleten Dominik Landertinger, Simon Eder, Snowboarderin Sabine Schöffmann, Skeletonpilotin Janine Flock, Schispringerin Eva Pinkelnig oder der Rennfahrer Ferdinand Habsburg.

Der Einsatz des Österreichischen Bundesheeres stellte die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung in der Anfangsphase des Lockdowns sicher und verhinderte einen möglichen Kollaps in diesem – für das Funktionieren der Gesellschaft wichtigen - Bereich. Die eingesetzten Kräfte befinden sich wieder an ihren Dienststellen und stehen somit auch wieder für Assistenzanforderungen zur Verfügung, um die aktuelle Corona-Krise zu bewältigen. 

-red-


23.03.2020

Am 4. Mai soll die Miliz einrücken

Die Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, gab bei einer Pressekonferenz mit General Robert Brieger (Generalstabschef) und Generalmajor Erwin Hameseder (Milizbeauftragter des Österreichischen Bundesheeres) die folgenden Informationen zur Einberufung der Miliz bekannt:

  • 3.000 Milizsoldaten - rund zehn Prozent der Gesamtstärke der Miliz- werden einberufen;
  • ab 10. April sollen die betroffenen Einheiten feststehen, die ab dem 4. Mai zu einer etwa zweiwöchigen Einsatzvorbereitung einrücken und ab dem 18. Mai in den Einsatz gehen sollen;
  • das BMLV geht von einem sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz für die einberufenen Milizeinheiten aus.


Sowohl Bundesministerin Klaudia Tanner als auch Generalmajor Erwin Hameseder versicherten, die Interessen der Unternehmen, Milizsoldaten und der Bevölkerung nach Schutz und Hilfe in dieser außergewöhnlichen Situation so gut wie möglich zu berücksichtigen. Aus diesem Grund wurde für die Aufbietung der Miliz der oben angeführte Zeitrahmen gewählt und Einheiten aus dem gesamten Bundesgebiet einberufen. Darüber hinaus sollen keine Personen einberufen werden, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind oder Bataillonskommanden gebildet werden, da in diesen beispielsweise Ärzte dienen.

Für alle Fragen zum geplanten Einsatz steht für die Angehörigen der Miliz die Hotline 050201 zur Verfügung.

-red-


20.03.2020

So reagiert die Bevölkerung auf die Corona-Krise

Der Trend Radar 1/2020 beschreibt die soziale Lage der Bevölkerung in der aktuellen Krise und bietet einen Blick in die Zukunft.

Die Publikation des Zentrums für menschenorientierte Führung und Wehrpolitik im BMLV, die von den Autoren Wolfgang Prinz, Stefan Rakowsky, Stefan Lackinger und Stephan Heisig erstellt wurde, gibt Antworten auf das Verhalten der österreichischen Bevölkerung in den ersten Tagen der Corona-Krise. Erfasst und verwertet wurden die Daten österreichischer Meinungsforschungsinstitute, die von 10. bis 13. März 2020 erhoben wurden, aber auch Berichte zum Bedrohungserleben der chinesischen Bevölkerung. Auch wenn die Situation in China nur schwer mit jener in Österreich zu vergleichen ist, erlauben es die dort gemachten Erfahrungen, eine mögliche Entwicklung des Verhaltens der Österreicher zu skizzieren. Der Trend Radar beschränkt sich jedoch nicht auf das Darstellen und Auswerten von Daten - er gibt auch Tipps zur Gestaltung des Alltags und Arbeitslebens in dieser für alle fordernden Phase.

Download Trend Radar 1/2020

-red-


19.03.2020

Informationen zur aktuellen Lage

Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, gut informiert zu sein und zu wissen, wie man sich verhalten soll.

Aus diesem Grund findet man auf der ORF-Website den Infopoint Coronavirus, der über den gleichnamigen Button unter der Menüleiste der Startseite abrufbar ist. Informationen über die Einsätze und Maßnahmen des Österreichischen Bundesheeres gibt es auf der Bundesheer-Website unter dem Button CORONAVIRUS ALLE INFOS, der sich über der Menüleiste der Startseite befindet.

De facto alle Tageszeitungen bieten zurzeit Informationen und Artikel zur Corona-Krise, da es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema gibt. Auch auf Wikipedia findet man bereits unter dem Eintrag COVID-19-Pandemie in Österreich eine Übersicht und Chronologie dieser herausfordernden Tage. Darüber hinaus informieren die Websites der Ministerien über die Corona-Krise, wobei sie jene Inhalte bereitstellen, die für das jeweilige Ressort relevant sind. Hier ist vor allem die Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz von Bedeutung, die möglichst viele allgemeine Fragen beantwortet.

In der aktuellen Situation dient der Medienkonsum, vor allem der Produkte des ORF, nicht nur der Information. Die Bundesregierung nutzt die Radio- und Fernsehprogramme, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren. Auf diese Weise wird Ihnen offiziell und aus erster Hand mitgeteilt, welche Maßnahmen getroffen wurden, welche Verordnungen bzw. Gesetze gelten und vor allem wie Sie sich in der gegenwärtigen Situation zu verhalten haben, um sich selbst zu schützen und andere nicht zu gefährden.

-red-


17.03.2020

Umfangreiches Einsatzspektrum

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation (Corona-Pandemie) wird das Österreichische Bundesheer zurzeit in verschiedenen Bereichen eingesetzt.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sicherte bei einer Pressekonferenz am 15. März 2020 die Bereitstellung von 3.200 Soldaten zu, um die österreichische Bevölkerung bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen. Diese Zahl setzt sich aus Berufssoldaten, Soldaten im Ausbildungsdienst und 2.000 Grundwehrdienern, des Einrückungstermines Oktober, zusammen. Für letztere verlängert sich der Grundwehrdienst von sechs auf acht Monate. Sie dürfen erst im Mai abrüsten und sollen ab Mai durch Milizsoldaten ersetzt werden.

Die Angehörigen des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Beispielsweise wird die Polizei in Tirol und Kärnten von Soldaten bei den Grenzkontrollen unterstützt. Aber nicht nur Soldaten, auch Zivilbedienstete  stehen "im Einsatz". In Oberösterreich unterstützen etwa 90 Mitarbeiter der Militärlogistik verschiedene Lebensmittelketten in deren Lagern in Wels, Marchtrenk, Ansfelden und Sattledt. Darüber hinaus werden 30 Angehörige des ÖBH beim SPAR-Logistikzentrum in Dornbirn (Vorarlberg) in der Verwaltung, im Lager und bei der Lebensmittelauslieferung eingesetzt. 20 Personen kommen vom Salzburger Heereslogistikzentrum, zehn sind Leistungssportler des Heeressportzentrums in Dornbirn. Zusätzlich unterstützen 15 Soldaten das Infektionsteam Vorarlberg beim Telefondienst.

Auch in der Steiermark und Niederösterreich arbeiten Angehörige des ÖBH in Lebenmittellagern mit, um die Mitarbeiter zu entlasten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Seit 15. März 2020 waren in der Steiermark 18 Personen im SPAR-Zentrallager eingesetzt, deren Anzahl am 16. März verdreifacht wurde. Und auch im SPAR-Zentrallager in St. Pölten versehen 50 Soldaten seit den Morgenstunden des 16. März ihren Dienst. In der Bundeshauptstadt Wien sind Soldaten unter anderem bei der Hotline der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) tätig, um die vielen Anrufe zu beantworten, die dort zurzeit eingehen.  

Aufgrund der aktuellen Krise kam es wegen der sehr großen Nachfrage an Waren zu kurzfristigen Engpässen. So führten Hamsterkäufe dazu, dass es in manchen Geschäften kein Toilettenpapier mehr gab oder die Dosennahrung knapp wurde. Zusätzlich sind die Krisen-Hotlines teilweise überlastet. Der Appell aller Verantwortlichen ist hier klar: Sie betonen, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert sei, die Lager voll wären und der Nachschub aufgrund der weitgehend intakten Lieferketten funktioniert. Dennoch bitten sie die Bevölkerung darum, Waren nur in Haushaltsmengen einzukaufen, da es sonst zu kurzfristigen Engpässen kommen könne. Das gleiche gilt für die Krisen-Hotlines, die aufgrund des regelrechten Ansturmes bereits stark überlastet sind. Auch hier bitten die Verantwortlichen darum, diese nur bei Bedarf zu kontaktieren, um die Kapazitäten dieser Einrichtungen nicht zu überlasten. 

Link: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besucht Sparzentrale in St. Pölten

-red-


16.03.2020

Österreich im Notbetrieb

Seit Mitternacht sind die Bestimmungen der Bundesregierung in Kraft getreten, um das Ausbreiten des Coronavirus zu verlangsamen.

Die Republik Österreich erlebt zurzeit eine außergewöhnliche Situation. Bisher kannte ein Großteil der Österreicher das Szenario einer weltweiten Pandemie nur aus Katastrophenfilmen, Planspielen, Risikoanalysen oder ähnlichem. Ende des Jahres 2019 ist das Coronavirus erstmals in China aufgetaucht, das sich dort rasch verbreitete. Von Asien ausgehend, hat sich das Virus in den vergangenen Wochen und Monaten auf der gesamten Welt – wenn auch in unterschiedlichem Tempo und Ausmaß – verbreitet. Ende März wurde Italien zu einem Hotspot der Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das Coronavirus hervorgerufen wird. Am 8. März 2020 wurde in einem Gebiet Norditaliens, in dem 16 Millionen Menschen wohnen, das öffentliche Leben de facto eingestellt und dieser Shutdown am 10. März auf ganz Italien ausgedehnt.

Am 10. März verkündete Bundeskanzler Sebastian Kurz die ersten Einschränkungen für Österreich. Am 12. März gab er bekannt, dass ab dem 16. März 2020 das öffentliche Leben in Österreich auf das absolute Minimum reduziert wird. Die Maßnahmen wurden seit dieser Ankündigung schrittweise konkretisiert und verschärft, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und so eine Überlastung des österreichischen Gesundheitssystems zu verhindern. Eine Ankündigung, die den Ernst der Lage zeigt, war jene der Einberufung von Teilen der Miliz sowie der Verlängerung des Präsenzdienstes für Grundwehrdiener (Aufschubpräsenzdienst; §23a Wehrgesetz)und Zivildiener am 15. März.

Nun gilt es die Anordnungen der Bundesregierung zu befolgen, Ruhe zu bewahren und die Situation ernst zu nehmen, um diese Krise gemeinsam zu bewältigen. Wichtig ist es, sich über die offiziellen Medienkanäle zu informieren, wie sich die Situation entwickelt und welche Maßnahmen vorgeschlagen bzw. verordnet werden. Der ORF, die Qualitätsmedien und offiziellen Websites der Ministerien bieten ein umfangreiches und seriöses Informationsangebot, das beinahe alle Fragen beantwortet. Zusätzlich wurden diverse Coronavirus-Hotlines eingerichtet. Für Soldaten – auch des Milizstandes – gilt es, die Website des Österreichischen Bundesheeres zu besuchen und sich für eine etwaige Einberufung bzw. einen etwaigen Einsatz bereitzuhalten.

-red-


02.03.2020

Ausmusterung an der Heeresunteroffiziersakademie

Am 28. Februar 2020 musterten insgesamt 745 Soldaten des Lehrganges „Karl Kaindl“ nach erfolgreichem Abschluss der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in Enns feierlich mit dem Dienstgrad „Wachtmeister“ aus.

Der Festakt für die 622 Berufs- und 123 Milizsoldaten fand im Beisein von Bundesministerin Mag. Klaudia Tanner auf dem Hauptplatz in Enns statt. Die Lehrgangserste, Wachtmeister Katharina Holzinger, bekam für ihre Leistungen den goldenen Ring der Heeresunteroffiziersakademie überreicht.

Seit September 2016 wird die Grundausbildung der Berufsunteroffiziere beim Bundesheer in Form einer dreistufigen Kaderanwärterausbildung durchgeführt und dauert insgesamt 18 Monate. Die Ausbildung ist dem Niveau 4 des Nationalen Qualifikationsrahmens zugeordnet und entspricht einer abgeschlossenen zivilen Berufsausbildung.

-red-


06.02.2020

Brigadier Dieter Muhr neuer Militärkommandant von Oberösterreich

Am 5. Februar 2020 fand am Fliegerhorst Vogler in Hörsching die feierliche Kommandoübergabe des Militärkommandos Oberösterreich an Brigadier Dieter Muhr statt.

Nach seiner Ernennung am 1. Jänner 2020 übernahm Muhr damit nun offiziell seine neue Funktion. Beim Festakt waren neben Bundesministerin Klaudia Tanner auch Vertreter des Verteidigungsministeriums sowie der Streitkräfte anwesend.

Der gebürtige Wiener Muhr rückte 1986 zum Bundesheer ein und wurde zum Infanterieoffizier ausgebildet. Danach war er bis 1997 als Lehroffizier an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns tätig. Im Anschluss absolvierte er den 15. Generalstabslehrgang an der Landesverteidigungsakademie in Wien. Von 2002 bis 2004 war Muhr stellvertretender Brigadekommandant in Linz/Ebelsberg und danach Referatsleiter sowie stellvertretender Abteilungsleiter in der Ausbildungsabteilung im BMLV. 2019 wurde er mit der Führung des Militärkommandos Oberösterreich betraut.

-red-