Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus Österreich zu sicherheitsrelevanten Themen wie Neues aus der Truppe, andere Inhalte mit Bezug zum Militär und Kurzmeldungen.

06.04.2020

Fit für den Einsatz – Trainingsplan vom Bundesheer

Das Heeres-Sportzentrum hat ein achtwöchiges Trainingsprogramm zusammengestellt, mit dem sich Milizsoldaten auf den Einsatz vorbereiten können.

Die Übungen können zuhause und ohne großen Aufwand durchgeführt werden, da die Trainingsanleitungen über YouTube abgerufen werden können. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Kraft- und Kraftausdauerübungen, die durch Ausdauertraining und Beweglichkeitsübungen ergänzt werden. Der genaue Trainingsplan wird jeweils für eine Woche veröffentlicht und ist auf eine Dauer von acht Wochen ausgelegt. Die Trainings sind für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene in unterschiedlicher Intensität konzipiert.

Das Trainingsprogramm kann selbstverständlich auch von allen Zivilpersonen genutzt werden und ist sowohl über die Website als auch über den YouTube-Kanal des Österreichischen Bundesheeres abrufbar.

-red-


02.04.2020

Die Psychologie des Corona-Virus

Beinahe jeder Mensch ist in Österreich gerade mit dem Thema Corona-Virus konfrontiert.

Verschiedene Befragungen zur aktuellen Situation, durchgeführt von den Meinungsforschungsinstituten Market, Gallup und Marketagent, lassen erkennen, wie die Österreicher mit den Maßnahmen der Regierung und der generellen Lage umgehen.

Es zeigt sich beispielsweise, dass in der Kalenderwoche 12 die Gefahr, die vom Corona-Virus ausgeht, deutlich höher eingestuft wird als noch Anfang März. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Vorgaben der Regierung zunehmend positiv gewertet werden und die Maßnahmen von 92 Prozent als gerechtfertigt angenommen werden. 90 Prozent der Menschen halten sich laut eigener Angaben an die Vorgaben, nur zwei Prozent tun dies nicht. Obwohl die Hälfte der Befragten bezweifelt, dass Österreich die Situation unter Kontrolle hat, sind 70 Prozent der Meinung, dass sie hier immerhin besser gehandhabt wird als in den meisten anderen EU-Ländern. Auch das Vertrauen in die Versorgung ist sehr hoch: Spitzenreiter in Sachen Vertrauen sind Apotheken und der Lebensmittelhandel. Auch der Polizei und dem Bundesheer schenken mehr als die Hälfte der Befragten Vertrauen in der Krise.

Die meisten Österreicher informieren sich über die klassischen Medien Fernsehen, Radio und Zeitungen. Generell ist das Informationsbedürfnis recht hoch und eine große Mehrheit (77 Prozent) fühlen sich gut bis sehr gut über die Krankheit informiert.

Die genauen Zahlen der Befragungen können HIER nachgelesen werden.

-red-


01.04.2020

COVID-19 Verhaltensregeln für das Bundesheer

Am 31. März 2020 veröffentlichte das Bundesministerium für Landesverteidigung eine Broschüre, in der die wichtigsten Informationen zu den Verhaltens- und Hygienemaßnahmen zum Umgang mit COVID-19 zusammengefasst wurden.

Neben den allgemein gültigen Verhaltensregeln (Social Distancing, häufiges Händewaschen, etc.) gibt es für Soldaten spezielle Regelungen, die besonders beachtet werden müssen. Die Einhaltung und Durchsetzung dieser ist die wichtigste Aufgabe der Kompaniekommandanten. Diese müssen auch den Sinn und Zweck aller getroffenen Maßnahmen klar und verständlich vermitteln, um Falschmeldungen und Gerüchte im Keim zu ersticken.

Grundsätzlich gilt auch im Dienstbetrieb die Eingrenzung der Kontakte als besonders wichtige Regel. Züge und Gruppen sollen nur innerhalb dieser interagieren und durch einer Staffelung des Tagesablaufes soll die Anzahl der Begegnungen minimiert werden. Zusätzlich müssen alle Kommandanten und Schlüsselfunktionen einen Stellvertreter haben, mit dem so wenig Kontakt wie möglich herrscht.

Die Einhaltung der Abstandsregel (mindestens ein Meter, besser zwei) wird besonders hervorgehoben. Um dies zu gewährleisten gibt es einige Veränderungen im Alltag. Beispielsweise dürfen Stockbetten in den Unterkünften nur noch von einer Person belegt werden; die Nassräume dürfen nur in kleinen Gruppen aufgesucht werden, weshalb für den Besuch dieser mehr Zeit einzuplanen ist; Fahrzeuge dürfen nicht voll besetzt sein und in den Lehrsälen darf nur jeder zweite Platz belegt werden. Um dies zu ermöglichen, muss die Infrastruktur angepasst werden: Türen sollten nach Möglichkeit geöffnet bleiben; Einbahnsysteme bei Gängen und Treppen sollen bei Bedarf eingeführt werden; sanitäre Anlagen können gesperrt werden; nötigenfalls sollen mehr Raucherzonen eingerichtet werden etc.

Da der Umgang mit einer Ausnahmesituation wie der aktuellen Pandemie auch negative psychologische Auswirkungen haben kann, ist es besonders wichtig, in diesem Bereich vorzubeugen. Bewegung im Freien, das bewusste und kritische Aneignen von seriösem Wissen rund um den Virus, Entspannungstechniken, regelmäßiger Schlaf und eine positive Grundhaltung – all das kann im Umgang mit der Situation hilfreich sein. Sollte das nicht ausreichen, steht auch die Help-Line des Bundesheeres stets zur Verfügung (Tel.: 050201 99 16 56).

HIER ist das ganze Dokument als Download.

-red-


31.03.2020

Einsatzübergabe in Tirol

Am 31. März 2020 übergab Generalmajor Herbert Bauer die Verantwortung über das Militärkommando Tirol an Oberst dG Ingo Gstrein. 

Auf den traditionellen Festakt zur Übergabe musste aufgrund der Corona-Krise verzichtet werden. Anstelle dessen gab es eine „einsatzmäßige Kommandoübergabe“, die ohne Gäste und Truppe durchgeführt wurde. Angetreten waren lediglich der Insignientrupp des Militärkommandos Tirol, der stellvertretende Militärkommandant, der im Assistenzeinsatz führende Bataillonskommandant mit vier Kompaniekommandanten und der Kommandant der Stabskompanie des Militärkommandos. In einer Videobotschaft bedankten sich Generalstabschef Robert Brieger, Tirols Landeshauptmann, Günther Platter und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bei Generalmajor Herbert Bauer für seine Kommandoführung und wünschten dem neuen Militärkommandanten, Oberst dG Ingo Gstrein, „Viel Soldatenglück“ bei seiner neuen Aufgabe. 

Generalmajor Bauer durchlief zahlreiche Stationen in seiner 46jährigen Dienstzeit beim Österreichischen Bundesheer.  Unter anderem führte er das Jagdkommando, die 6. Jägerbrigade und war seit 2002 Militärkommandant von Tirol. Darüber hinaus war Bauer zwischen 2003 und 2005 als Kabinetts- und Stabschef beim damaligen Verteidigungsminister und aktuellen Landeshauptmann von Tirol, Günther Platter, tätig. Bauer führte den laufenden Einsatz zur Bewältigung der Corona-Krise bis zum letzten Tag seiner Dienstzeit.

Oberst Ingo Gstrein ist seit 1996 beim Österreichischen Bundesheer und beendete 2001 die Ausbildung zum Pionieroffizier an der Theresianischen Militärakademie. Er ist Absolvent des 18. Generalstabslehrganges an der Landesverteidigungsakademie, wo er danach tätig war. Wie sein Vorgänger war auch Gstrein im Kabinett des Bundesministers tätig, bevor er nach Tirol ging. Er beginnt seine neue Funktion als Militärkommandant in einer der forderndsten Phasen der Zweiten Republik und des Österreichischen Bundesheeres.

-red-


30.03.2020

Bundesregierung verschärft Maßnahmen

Am 30. März 2020 um 1100 Uhr verkündete die Bundesregierung bei einer Pressekonferenz die Verschärfung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. 

Die wesentlichste Maßnahme wird das zukünftige Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS-Masken) in der Öffentlichkeit sein. Diese müssen ab dem Zeitpunkt der Ausgabe in Supermärkten verpflichtend getragen werden, außerhalb von diesen bleibt es eine Empfehlung. Das Tragen von Masken ersetzt die Einhaltung der 1-Meter-Abstands-Regel nicht, sondern ergänzt diese. Die Exekutive soll die Einhaltung der gültigen Verordnungen noch stärker überprüfen. Wie sich die Verschärfungen auf den Einsatz des ÖBH auswirken ist noch ungewiss. Sie scheinen jedoch die Einschätzung der Heeresführung zu bestätigen, die von einem verstärkten Engagement im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz ausgeht.

-red-


30.03.2020

Einsatz bei Handelsketten beendet

Nach zwei Wochen endete die Unterstützungsleistung des Bundesheeres in den Großlagern von Supermarktketten.

Bis zu 753 Soldaten und Zivilbedienstete von 18 Dienststellen waren in 31 Lebensmittellagern und Verteilerzentren in allen Bundesländern eingesetzt. Zwölf Stunden nach ihrer Anforderung waren die ersten von ihnen vor Ort und nach 48 Stunden wurde bereits der Höchststand erreicht. Während des Einsatzes, der in drei Schichten organisiert wurde, führten die Soldaten und Zivilbediensteten Tätigkeiten wie das Kommissionieren von Waren, Befüllen von Regalen, Beladen von Lkw, die Desinfektion von Türschnallen in den Lagern oder die Kontrolle von Sicherheitsmaßnahmen durch. Ebenfalls vor Ort waren Militärmusiker (z. B. Militärmusik Kärnten) und bis zu 250 Bundesheer-Leistungssportler, darunter die Biathleten Dominik Landertinger, Simon Eder, Snowboarderin Sabine Schöffmann, Skeletonpilotin Janine Flock, Schispringerin Eva Pinkelnig oder der Rennfahrer Ferdinand Habsburg.

Der Einsatz des Österreichischen Bundesheeres stellte die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung in der Anfangsphase des Lockdowns sicher und verhinderte einen möglichen Kollaps in diesem – für das Funktionieren der Gesellschaft wichtigen - Bereich. Die eingesetzten Kräfte befinden sich wieder an ihren Dienststellen und stehen somit auch wieder für Assistenzanforderungen zur Verfügung, um die aktuelle Corona-Krise zu bewältigen. 

-red-


23.03.2020

Am 4. Mai soll die Miliz einrücken

Die Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, gab bei einer Pressekonferenz mit General Robert Brieger (Generalstabschef) und Generalmajor Erwin Hameseder (Milizbeauftragter des Österreichischen Bundesheeres) die folgenden Informationen zur Einberufung der Miliz bekannt:

  • 3.000 Milizsoldaten - rund zehn Prozent der Gesamtstärke der Miliz- werden einberufen;
  • ab 10. April sollen die betroffenen Einheiten feststehen, die ab dem 4. Mai zu einer etwa zweiwöchigen Einsatzvorbereitung einrücken und ab dem 18. Mai in den Einsatz gehen sollen;
  • das BMLV geht von einem sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz für die einberufenen Milizeinheiten aus.


Sowohl Bundesministerin Klaudia Tanner als auch Generalmajor Erwin Hameseder versicherten, die Interessen der Unternehmen, Milizsoldaten und der Bevölkerung nach Schutz und Hilfe in dieser außergewöhnlichen Situation so gut wie möglich zu berücksichtigen. Aus diesem Grund wurde für die Aufbietung der Miliz der oben angeführte Zeitrahmen gewählt und Einheiten aus dem gesamten Bundesgebiet einberufen. Darüber hinaus sollen keine Personen einberufen werden, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind oder Bataillonskommanden gebildet werden, da in diesen beispielsweise Ärzte dienen.

Für alle Fragen zum geplanten Einsatz steht für die Angehörigen der Miliz die Hotline 050201 zur Verfügung.

-red-


20.03.2020

So reagiert die Bevölkerung auf die Corona-Krise

Der Trend Radar 1/2020 beschreibt die soziale Lage der Bevölkerung in der aktuellen Krise und bietet einen Blick in die Zukunft.

Die Publikation des Zentrums für menschenorientierte Führung und Wehrpolitik im BMLV, die von den Autoren Wolfgang Prinz, Stefan Rakowsky, Stefan Lackinger und Stephan Heisig erstellt wurde, gibt Antworten auf das Verhalten der österreichischen Bevölkerung in den ersten Tagen der Corona-Krise. Erfasst und verwertet wurden die Daten österreichischer Meinungsforschungsinstitute, die von 10. bis 13. März 2020 erhoben wurden, aber auch Berichte zum Bedrohungserleben der chinesischen Bevölkerung. Auch wenn die Situation in China nur schwer mit jener in Österreich zu vergleichen ist, erlauben es die dort gemachten Erfahrungen, eine mögliche Entwicklung des Verhaltens der Österreicher zu skizzieren. Der Trend Radar beschränkt sich jedoch nicht auf das Darstellen und Auswerten von Daten - er gibt auch Tipps zur Gestaltung des Alltags und Arbeitslebens in dieser für alle fordernden Phase.

Download Trend Radar 1/2020

-red-


19.03.2020

Informationen zur aktuellen Lage

Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, gut informiert zu sein und zu wissen, wie man sich verhalten soll.

Aus diesem Grund findet man auf der ORF-Website den Infopoint Coronavirus, der über den gleichnamigen Button unter der Menüleiste der Startseite abrufbar ist. Informationen über die Einsätze und Maßnahmen des Österreichischen Bundesheeres gibt es auf der Bundesheer-Website unter dem Button CORONAVIRUS ALLE INFOS, der sich über der Menüleiste der Startseite befindet.

De facto alle Tageszeitungen bieten zurzeit Informationen und Artikel zur Corona-Krise, da es in diesen Tagen kaum ein anderes Thema gibt. Auch auf Wikipedia findet man bereits unter dem Eintrag COVID-19-Pandemie in Österreich eine Übersicht und Chronologie dieser herausfordernden Tage. Darüber hinaus informieren die Websites der Ministerien über die Corona-Krise, wobei sie jene Inhalte bereitstellen, die für das jeweilige Ressort relevant sind. Hier ist vor allem die Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz von Bedeutung, die möglichst viele allgemeine Fragen beantwortet.

In der aktuellen Situation dient der Medienkonsum, vor allem der Produkte des ORF, nicht nur der Information. Die Bundesregierung nutzt die Radio- und Fernsehprogramme, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren. Auf diese Weise wird Ihnen offiziell und aus erster Hand mitgeteilt, welche Maßnahmen getroffen wurden, welche Verordnungen bzw. Gesetze gelten und vor allem wie Sie sich in der gegenwärtigen Situation zu verhalten haben, um sich selbst zu schützen und andere nicht zu gefährden.

-red-


17.03.2020

Umfangreiches Einsatzspektrum

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation (Corona-Pandemie) wird das Österreichische Bundesheer zurzeit in verschiedenen Bereichen eingesetzt.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sicherte bei einer Pressekonferenz am 15. März 2020 die Bereitstellung von 3.200 Soldaten zu, um die österreichische Bevölkerung bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen. Diese Zahl setzt sich aus Berufssoldaten, Soldaten im Ausbildungsdienst und 2.000 Grundwehrdienern, des Einrückungstermines Oktober, zusammen. Für letztere verlängert sich der Grundwehrdienst von sechs auf acht Monate. Sie dürfen erst im Mai abrüsten und sollen ab Mai durch Milizsoldaten ersetzt werden.

Die Angehörigen des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Beispielsweise wird die Polizei in Tirol und Kärnten von Soldaten bei den Grenzkontrollen unterstützt. Aber nicht nur Soldaten, auch Zivilbedienstete  stehen "im Einsatz". In Oberösterreich unterstützen etwa 90 Mitarbeiter der Militärlogistik verschiedene Lebensmittelketten in deren Lagern in Wels, Marchtrenk, Ansfelden und Sattledt. Darüber hinaus werden 30 Angehörige des ÖBH beim SPAR-Logistikzentrum in Dornbirn (Vorarlberg) in der Verwaltung, im Lager und bei der Lebensmittelauslieferung eingesetzt. 20 Personen kommen vom Salzburger Heereslogistikzentrum, zehn sind Leistungssportler des Heeressportzentrums in Dornbirn. Zusätzlich unterstützen 15 Soldaten das Infektionsteam Vorarlberg beim Telefondienst.

Auch in der Steiermark und Niederösterreich arbeiten Angehörige des ÖBH in Lebenmittellagern mit, um die Mitarbeiter zu entlasten und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Seit 15. März 2020 waren in der Steiermark 18 Personen im SPAR-Zentrallager eingesetzt, deren Anzahl am 16. März verdreifacht wurde. Und auch im SPAR-Zentrallager in St. Pölten versehen 50 Soldaten seit den Morgenstunden des 16. März ihren Dienst. In der Bundeshauptstadt Wien sind Soldaten unter anderem bei der Hotline der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) tätig, um die vielen Anrufe zu beantworten, die dort zurzeit eingehen.  

Aufgrund der aktuellen Krise kam es wegen der sehr großen Nachfrage an Waren zu kurzfristigen Engpässen. So führten Hamsterkäufe dazu, dass es in manchen Geschäften kein Toilettenpapier mehr gab oder die Dosennahrung knapp wurde. Zusätzlich sind die Krisen-Hotlines teilweise überlastet. Der Appell aller Verantwortlichen ist hier klar: Sie betonen, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert sei, die Lager voll wären und der Nachschub aufgrund der weitgehend intakten Lieferketten funktioniert. Dennoch bitten sie die Bevölkerung darum, Waren nur in Haushaltsmengen einzukaufen, da es sonst zu kurzfristigen Engpässen kommen könne. Das gleiche gilt für die Krisen-Hotlines, die aufgrund des regelrechten Ansturmes bereits stark überlastet sind. Auch hier bitten die Verantwortlichen darum, diese nur bei Bedarf zu kontaktieren, um die Kapazitäten dieser Einrichtungen nicht zu überlasten. 

Link: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besucht Sparzentrale in St. Pölten

-red-