Österreich

Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus Österreich zu sicherheitsrelevanten Themen wie Neues aus der Truppe, andere Inhalte mit Bezug zum Militär und Kurzmeldungen.

23.01.2023

„Herrreinspaziert“: Ball der Offiziere 2023

Am 20. Jänner 2023 fand der 74. Ball der Offiziere in der Wiener Hofburg statt.

Mehr als 3.500 Gäste folgten der Einladung der Offiziere des Österreichischen Bundesheeres. Neben Persönlichkeiten aus Sport, Politik, Wirtschaft und Kultur, konnte man zahlreiche nationale und internationale Uniformen sowie schillernde Ballroben bewundern. Der Ball wurde von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner eröffnet. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause freute sich die Ministerin besonders, dass sie die Gäste zu einer rauschenden Ballnacht begrüßen durfte. Auch Generalstabschef General Rudolf Striedinger und Bundeskanzler Karl Nehammer, selbst Milizoffizier, nahmen teil. Durch den Abend führte Alfons Haider.

Die Eröffnung um 2130 Uhr läutete die Feierlichkeiten mit dem Einzug des Eröffnungskomitees und der Ehrengäste ein. Das Showprogramm unter dem Motto „Herrreinspaziert“ startete mit der Gesangseinlage „Sei gepriesen du lauschige Nacht“ aus der Operette „Die Landstreicher“ vorgetragen von Frau Claire Elizabeth Craig. Anschließend präsentierte die Gardemusik das Stück „So klingt C.M. Ziehrer“. Weiter ging es mit der Fächerpolonaise des Eröffnungskomitees, dem „Ninetta Marsch“ von J. Strauss Sohn, op.447 und der Tanzeinlage des Eröffnungskomitees gefolgt von den Eröffnungsworten.

Die Mitternachtseinlage schickte die Ballgäste auf eine musikalische Reise „Von Wien nach Bern“. In den verschiedenen Sälen der Wiener Hofburg spielten Musikgruppen in unterschiedlichen Stilrichtungen auf, sodass für jeden Geschmack das Passende dabei war. Das ausgelassene Feiern, Tanzen, Essen und Trinken fand erst um 0400 Uhr mit dem traditionellen Zapfenstreich ein Ende – und hinterließ die Gäste mit Vorfreude auf den nächsten Ball der Offiziere.

-red-


21.12.2022

"Lion": Übergabe des ersten Hubschraubers AW169

Am 21. Dezember 2022 übergab Verteidigungsministerin Klaudia Tanner den ersten Mehrzweckhubschrauber Leonardo AW169 an die Luftstreitkräfte.

Der Festakt fand am Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn statt. Neben Verteidigungsministerin Klaudia Tanner nahmen auch der italienische Verteidigungsministers Guido Crosetto, die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der Generalstabschef des Österreichischen Bundesheeres, General Rudolf Striedinger, an der feierlichen Übergabe teil.

„Lion“ ist der erste von insgesamt 36 neuen Hubschraubern des Typs AW169, die das Verteidigungsministerium in einer Kooperation mit Italien beschafft. Mit ihnen wird die alternde Allouette-III-Flotte ersetzt. Der ursprüngliche Government-to-Government-Vertrag mit Italien umfasste die Lieferung von 18 Stück AW169. In dem Vertrag von 2020 wurde auch eine Option für 18 weitere Hubschrauber vereinbart. Am 21. Dezember 2022 unterzeichnete die Verteidigungsministerin diese Aufstockung auf insgesamt 36 Stück.

Der zehnsitzige leichte Mehrzweck-Hubschrauber AW169 hat eine Länge von 14,65 m, eine Maximalgeschwindigkeit von 283 km/h und eine Reichweite von bis zu 816 km. Der AW169 ist leistungsstark und eignet sich auch für Einsätze im Gebirge, bei Nacht und bei schlechter Witterung. Damit ist er sowohl für den Transport als auch für die Luftaufklärung oder das Löschen von Bränden sowie einer Vielzahl weiterer militärischer Missionen geeignet. Von den ersten 18 Helikoptern, die sich derzeit in Produktion befinden, werden zwölf in Aigen im Ennstal und sechs in Langenlebarn stationiert werden.

Sowohl der Kommandant der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule, Brigadier Kraft, als auch Generalstabschef Striedinger bezeichneten den Tag der Übergabe als Startpunkt für die Zukunft der österreichischen Luftstreitkräfte. Sie lobten den Willen, aber auch die finanzielle Bereitschaft zur Modernisierung des  Bundesheeres, um den Herausforderungen der Zukunft angemessen begegnen zu können. Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner spannte den Bogen zum Ukraine-Krieg und den allgegenwärtigen Bedrohungen und Sorgen der Bevölkerung. In Zeiten wie diesen brauche es umso mehr eine starke militärische Landesverteidigung.

Guido Crosetto, der italienische Verteidigungsminister, betonte wie wichtig bilaterale Kooperation vor allem in Zeiten des Krieges in Europa sei. Die Zusammenarbeit zwischen Italien und Österreich sei überaus erfolgreich und solle auch in Zukunft fortgeführt werden. Mit der Übergabe der AW169 sei auch ein wichtiger Schritt in Richtung der gemeinsamen Ausbildung der italienischen und österreichischen Streitkräfte geschehen. Seinen Worten schloss sich auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner an. Sie zeigte sich überaus erfreut darüber, dass der erste Mehrzweckhubschrauber AW169 am Fliegerhorst Brumowski eingetroffen ist und bezeichnete ihn als Symbol für die Modernisierung der Luftstreitkräfte.

-red-


12.12.2022

Kooperation BMLV und Mauthausen Memorial

Am 12. Dezember 2022 unterzeichnete Verteidigungsministerin Tanner eine Kooperation zwischen dem BMLV und dem Mauthausen Memorial.

„Wir haben die Pflicht die Erinnerung an die Opfer, die durch ein menschenverachtendes System ihrer Freiheit, Würde und ihres Lebens beraubt wurden, wachzuhalten und weiterzutragen. Wir sehen es als unsere Pflicht in der Gesellschaft, mit dieser Kooperation, diese Gedanken gemeinsam mit dem Mauthausen Memorial an die Menschen in unserem Land weiterzugeben. Vor allem in der Ausbildung unserer Grundwehrdiener und Weiterbildung unserer Kadersoldaten wollen wir ein Zeichen der Gedächtniskultur setzen“, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Unterzeichnet wurde das Kooperationsabkommen anlässlich dem Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) im Zuge einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in der Belgier-Kaserne in Graz. Die Kooperation mit dem Mauthausen Memorial ist eine europaweit einzigartige Initiative zwischen dem Militär und einer KZ-Gedenkstätte. DDr.in Barbara Glück, Direktorin des Mauthausen Memorial, meinte dazu: „Bildungsarbeit ist die nachhaltigste Form des Gedenkens in unserer Zeit, deshalb ist die Kooperation mit dem Österreichischen Bundesheer von großer Bedeutung. Mit der heutigen Unterzeichnung gehen wir eine langfristige Partnerschaft ein und engagieren uns gemeinsam in der Aus- und Weiterbildung.“

Die Kooperation zwischen dem Bundesheer und dem Mauthausen Memorial soll das historische Bewusstsein thematisieren und so demokratische Werte stärken. In die Zusammenarbeit sind alle Akademien (Landesverteidigungsakademie, Theresianische Militärakademie, Heeresunteroffiziersakademie), aber auch Verbände des Bundesheeres mit eigenen Programmen integriert. So wurde die Schaffung eines Ausbildungs- und Gedenkraumes in der Birago-Kaserne Melk zwischen dem Mauthausen-Memorial, dem Verein MERKwürdig und dem Pionierbataillon 3 festgelegt. Im Zuge der Veranstaltung wurden auch die ersten Informationsoffizier-Spezialisten des Bundesheeres vorgestellt. Sie sollen als Mittler dieser Kooperation eingesetzt werden.

In einem Vortrag wurden neue Forschungsergebnisse zum Thema „nationalsozialistische Verbrechen in der heutigen Belgier-Kaserne“ von Dr. Georg Hoffmann und Dr.in Nicole-Melanie Goll vorgestellt. Im Fokus stand Friedrich Berliner, ein bislang vergessenes Opfer der NS-Verbrechen in Graz. Der, von der Gestapo als britischer Kriegsgefangener geführte Berliner, war ein Österreicher jüdischen Glaubens, der sich zum bewaffneten Widerstand gegen das NS-Regime entschlossen hatte. Im April 1945 wurde er in der Belgier-Kaserne ermordet.

Der Internationale Tag der Menschenrechte ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Seit 1995 gedenkt das Bundesheer jährlich mit einer Kranzniederlegung am Gedächtnishain in der Belgier Kaserne diesem historischen Ereignis.

-red-


01.12.2022

Verteidigungsministerkonferenz 2022

Von 1. bis 2. Dezember 2022 fand das Ministertreffen der Central European Defence Cooperation (CEDC) in Krems statt.

Die CEDC ist eine Kooperation der mitteleuropäischen Staaten Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Österreich, in der Polen Beobachterstatus hat. Außerdem nahmen auch die Verteidigungsminister der Westbalkan-Staaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nord-Mazedonien und Serbien teil. Am ersten Tag verhandelten die Verteidigungsminister und unterzeichneten danach eine gemeinsame Erklärung der "Vision for the CEDC". In dieser sind die gemeinsamen Ziele für die Zukunft festgelegt. Außerdem wurde der "CEDC Language Guide for Humanitarian Assistance to Ukraine" vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt der CEDC-Sprachenplattform. Der CEDC Language Guide ist in sieben Sprachen (Deutsch, Kroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Ukrainisch und Ungarisch) verfügbar und soll bei der grenzüberschreitenden humanitären Hilfeleistung für die Ukraine - etwa beim Kontakt mit Flüchtlingen - unterstützen.

Im Jahr 2022 hat Österreich die Präsidentschaft der CEDC inne und übergibt diese mit dem Jahreswechsel an Tschechien. Darum beendeten Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und der stellvertretende Verteidigungsminister Tschechiens, Daniel Blazkovec, das zweitägige Treffen am 2. Dezember 2022 mit einer gemeinsamen Pressekonferenz. Beide betonten die Wichtigkeit der Zusammenarbeit in Bezug auf europäische Sicherheitspolitik und Stabilität. Der Ukraine-Krieg habe gezeigt, dass ein Krieg in Europa nach wie vor möglich ist und dass daher die länderübegreifende Arbeit für ein sicheres Europa wichtiger ist denn je. Trotz des Kriegsschauplatzes in der Ukraine bekannten sich sowohl Thanner als auch Blazkovec dazu, dass der Westbalkan nicht aus dem Fokus geraten dürfe. Herausforderungen, wie illegale Migration, Kriminalität oder Desinformation, kennen keine Staatsgrenzen. Darum sei es insbesondere im Interesse der CEDC die Stabilität und Resilienz am Westbalkan zu fördern. Zu diesem Zweck werde auch an Projekten, wie dem geplanten Western Balkan Defence College, gearbeitet. 

-red-


30.11.2022

Red Bull als „Partner des Bundesheeres“

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner überreichte am 29. November 2022 im Hangar-7 die Auszeichnung „Partner des Bundesheeres“ an Red Bull.

Damit wurde die zukünftig wieder stärkere Kooperation zwischen den Luftstreitkräften des Österreichischen Bundesheeres und Red Bull eingeläutet. Gemeinsame Übungen sind nur ein Teil der Kooperation, die auch in weitere fliegerische Bereiche ausgeweitet wird. Ziel dieser Zusammenarbeit ist der Erfahrungsaustausch, das gegenseitige Lernen bei militärischen Übungen sowie das Durchführen von Veranstaltungen. Die Kooperation „Take-Off in die Zukunft“ wurde bereits 2004 begründet. Sie basiert auf gemeinsamen Projekten, die bis in das Jahr 1997 zurückgehen. 2006 wurde die Zusammenarbeit aufgrund einer Restrukturierung der Luftstreitkräfte jedoch reduziert.

-red-


29.11.2022

Österreich/Senegal: Kampftaucher-Ausbildung

Jagdkommando-Soldaten des Österreichischen Bundesheeres führen im Senegal verschiedene Ausbildungen durch.

Von 23. bis 25. November 2022 besuchte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Soldaten im Senegal und traf den senegalesischen Verteidigungsministers. Dabei wurden eine Verlängerung und der Ausbau der Kooperation im alpinen Bereich besprochen. Die österreichische Gebirgsausbildung soll die Fähigkeiten senegalesischer Soldaten in den Bergen verbessern. Ein weiterer Teil der Ausbildungskooperation betrifft die Kampftaucher des österreichischen Jagdkommandos. Diese führen mit senegalesischen Soldaten eine Kampftaucher-Ausbildung durch. Davon soll der Senegal bei der Bekämpfung von Rauschgifthändlern und Schleppern sowie beim Schutz der Erdöl- und Erdgasförderung profitieren. Ein weiteres Thema ist die Schulung im sicheren Umgang mit Munitionsdepots. Bisher wurden 46 senegalesische Soldaten aus dem Senegal im sicheren Umgang mit Munition ausgebildet. Zudem durchliefen zehn Soldaten ein Programm, das sie befähigt selbst solche Schulungen durchzuführen. Die Kooperation soll auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden.

-red-


28.11.2022

„Militär des Jahres 2022“

Das Österreichische Bundesheer verleiht die Auszeichnung „Militär des Jahres 2022“ an Soldaten, Zivilbedienstete und Dienststellen des Heeres.

Damit werden besondere Leistungen im Jahr 2022 gewürdigt. Die Auszeichnung wird dabei in den Kategorien „Rekrut des Jahres“, „Zivilbediensteter des Jahres“, „Einheit des Jahres“ und „Soldat des Jahres“ verliehen. Außerdem werden fünf Special Awards vergeben. Die Gewinner werden von 28. November bis 2. Dezember 2022 auf bundesheer.at sowie den Sozialen Medien des Bundesheeres präsentiert.

-red-


21.11.2022

Blackout-Kochbuch: Tipps und Rezepte für Krisenzeiten

Ohne Mampf kein Kampf!“ Das Bundesheer präsentiert das Blackout-Kochbuch.

Das Kochbuch wurde von der Lehr- und Versuchsküche an der Heereslogistikschule entwickelt und von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gemeinsam mit Lehrlingen und Köchen präsentiert. Die Tipps und Rezepte für Krisenzeiten sollen im Falle eines großflächigen Stromausfalles helfen. So lernt man zum Beispiel, wie man Trinkwasser bevorratet oder eine Notkochstelle einrichtet. Außerdem zeigt das Buch mit einigen Rezepten, wie verderbliche Lebensmittel schnell und einfach zubereitet werden können. Entwickelt und getestet wurden diese Grundrezepte von der Lehr- und Versuchsküche des Instituts Wirtschaftsdienst. Im Notfall können diese mit anderen verfügbaren Lebensmitteln abgewandelt werden.

Das Kochbuch finden sie hier zum Download: Blackout-Kochbuch

Weitere Informationen zur Blackout-Vorsorge: Bundesheer - Blackout und dann? - Ratgeber für die Eigenvorsorge

-red-


18.11.2022

20-jährige Partnerschaft mit HLW 19

Am 17. November 2022 wurde das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen dem Sprachinstistut des Bundesheeres und der HLW 19 gefeiert.

An der Festveranstaltung in der Sala Terrena der Landesverteidigungsakademie nahmen neben ehemaligen Direktorinnen der HLW 19, Projektleiter, ehemaligen Leitern des Sprachinstitutes sowie Initiatoren und Förderern dieser Partnerschaft auch zahlreiche Schüler der HLW 19 teil. Zunächst präsentierten die Teilnehmer die Ergebnisse des Projektes "Interkulturalität und Sprache", das am 9. und 10. November durchgeführt wurde. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde das 20-jährige Jubiläum mit der Übergabe einer Partnerschaftsurkunde an die Direktion der HLW 19 gewürdigt.   

Das Sprachinstitut des Bundesheers und die HLW 19 arbeiten seit 2002 zusammen. In dieser Zeit wurden zahlreiche gemeinsame Vorhaben realisiert. Seit 2004 findet alljährlich eine Projektwoche des internationalen Deutschkurses mit einer Schulklasse der HLW 19 statt. Ziel dieser Projektwochen ist es, Zusammenhänge zwischen Kultur und Sprache zu vermitteln bzw. Kultur- und Sprachbewusstsein durch Begegnung und kommunikativen Austausch zu fördern.

-red-


17.11.2022

Symposium „Psychologie im Militär“

Am 15. und 16. November 2022 fand das Symposium „Psychologie und Militär“ an der Landesverteidigungsakademie in Wien statt.

Ziel war es, Führungskräften und psychologischem Fachpersonal des BMLV bzw. des Bundesheeres eine aktuelle und praxisrelevante Expertise näherzubringen. Dabei kamen 30 nationale und internationale Experten aus Forschung und Militärpsychologie zu Wort. Das Programm umfasste Vorträge und Workshops zu Themen wie Leadership, Truppenpsychologie, psychologische Eignungsdiagnostik im Rahmen der Personalauswahl, Notfallpsychologie oder Herausforderungen im Zusammenhang mit Diversität.

Der Jugendforscher Prof. Bernhard Heinzlmaier vom Institut für Jugendkulturforschung und Kulturvermittlung beschäftigte sich in seinem Impulsvortrag sowie in einem Workshop mit den Themen „Umgang mit jungen Erwachsenen – Was kann das ÖBH von zukünftigen MitarbeiterInnen erwarten?“ und „Wie kann oder soll die Ausbildung und die Führung im Hinblick auf die Jugend gestaltet sein?“.

Darüber hinaus wurden Forschungsergebnissen aus dem militärischen Bereich präsentiert. So referierte Dr. Hubert Annen von der schweizerischen Militärakademie/ETH Zürich über Leadership und Motivation im militärischen Kontext. Vertieft wurden die Inhalte mit Workshops zu Personalauswahl, Suizidalität, Resilienz, Notfallpsychologie, Jugend und Leistungsfähigkeit sowie Motivation.

-red-