Iran: Massive US-Präsenz im Nahen Osten

International

Seit Wochen kündigt US-Präsident Donald Trump eine „massive Armada“ an. Ein Militärschlag ist nicht ausgeschlossen.

Laut US-Medienberichten unter Berufung auf Quellen im US-Verteidigungsministerium und im Militär sollen ab Samstag, den 21. Februar 2026, ausreichend US-Streitkräfte im Nahen Osten stationiert sein, um den Iran angreifen zu können und zugleich Verbündete zu schützen.

Eine Entscheidung über einen konkreten Schlag gegen Ziele im Iran ist noch nicht gefallen. Trump sprach im Weißen Haus von „guten Gesprächen“, setzte Teheran aber eine Frist von 15 Tagen. Während die USA ein Ende der iranischen Urananreicherung und die Abgabe aller Mittelstreckenraketen fordern, bereitet sich Teheran mit einem speziellen Augenmerk auf den Schutz von Führungsfiguren und Atomanlagen sowie möglichen Gegenschlägen gegen US-Basen und Israel vor. Mehrere Staaten riefen ihre Bürger zur Ausreise aus der Region auf.

-red-