Heeressport dominiert bei Olympia
Zwölf von 18 Medaillen bei den Winterspielen in Mailand und Cortina für Österreich gehen auf das Konto der Heeressportlerinnen und Heeressportlern.
Mit drei Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen stellte das Bundesheer zwei Drittel aller österreichischen Podestplätze bei den Olympische Winterspiele 2026. Gold gewannen Janine Flock im Skeleton, Alessandro Hämmerle im Snowboard-Cross sowie Jan Hörl im Super-Team-Bewerb der Skispringer.
Mehrfach-Medaillengewinner wie Johannes Lamparter in der Nordischen Kombination und das erfolgreiche Rennrodel-Team unterstreichen die sportliche Breite des Heeressports. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner würdigte Disziplin, Teamgeist und Professionalität der Athletinnen und Athleten als Beweis für die Qualität des Förderprogramms.
Seit 1962 schafft das Heeresportzentrum mit elf Leistungszentren optimale Trainingsbedingungen und trägt damit maßgeblich zu Österreichs internationalen Erfolgen bei.
-red-