EU aktiviert Klausel für Österreichs Verteidigungsausgaben

Österreich

Beim Treffen der EU-Wirtschafts- und Finanzminister am Dienstag, den 17.02.2026, in Brüssel wurde für Österreich die „nationale Ausweichklausel“ für Verteidigungsausgaben aktiviert.

Finanzminister Markus Marterbauer hatte den Schritt im Dezember beantragt, um „Budget-Spielräume“ zu erhalten. Die Klausel gilt ab 2025 für vier Jahre und ermöglicht zusätzliche Verteidigungsausgaben von bis zu 1,5 Prozent des BIP, ohne EU-Sanktionen auszulösen. 

-red-