Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus Österreich zu sicherheitsrelevanten Themen wie Neues aus der Truppe, andere Inhalte mit Bezug zum Militär und Kurzmeldungen.

02.05.2016

Forschungskooperation

Verlängerung der Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen Bundesheer und dem Austrian Institute of Technology (AIT).

Verteidigungsminister Mag. Hans Peter Doskozil und AIT-Aufsichtsratspräsident Dr. Hannes Androsch unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (BMLVS) und dem Austrian Institute of Technology (AIT). Damit wird die seit 2010 bestehende Forschungszusammenarbeit um weitere fünf Jahre verlängert.

"Organisationen müssen sich weiterentwickeln"

Verteidigungsminister Doskozil betonte, dass Technologisierung auf allen Ebenen und somit auch im Bereich der Sicherheit stattfindet und voranschreitet. Die öffentliche Verwaltung und mit ihr das Österreichische Bundesheer leistet viel, um dieser Herausforderung zu begegnen. Das findet seinen Niederschlag in Partnerschaften. Diese gewährleisten, dass sicherheitsrelevante Themen mit der notwendigen Tiefe behandelt werden. Das Bundesheer könne sich nicht nur auf die Technologien die der Markt bietet verlassen. Um den Bedrohungen der Zukunft zu begegnen, sei es nicht nur notwendig, diese zu erkennen und zu benennen. Vielmehr müssen auch selbst technische Lösungen gefunden und entwickelt werden, meinte Doskozil. Nur so erhält man die richtigen Antworten auf die Fragen der Sicherheit, die man selbst gestellt hat. Ein Bespiel dafür ist Cyber Defence. Das BMLVS geht offen auf seine Partner zu, damit es zu einem Austausch und der Bündelung von Fachwissen und Know-how kommt. Das liegt im Interesse des Ministeriums und dient der Sicherheit des Staates.

Schutz durch autonome Systeme

Dr. Hannes Androsch würdigte in seiner Rolle als Aufsichtsratspräsident von AIT die bestehende Partnerschaft und zeigte sich über die Fortsetzung erfreut: „Diese Kooperation ist ein Beispiel dafür, wie aus Einsicht und Voraussicht die Hoffnung auf Zuversicht entsteht, auch zukünftig Schutz zu gewährleisten“. Androsch betonte die Relevanz neuer Ansätze im Bereich Cyber Security and Cyber Defence. Als Beispiele dafür nannte er autonome (unbemannte und selbststeuernde) Fahrzeuge, Drohnen oder die Roboterisierung bei Geräten, die bei der Katastrophenhilfe eingesetzt werden.

Gemeinsame Projekte

In weiterer Folge gaben Brigadier Mag. Klemens Hofmeister, Forschungsdirektor des Österreichischen Bundesheeres und Diplomingenieur Helmut Leopold von AIT einen Einblick in die bisherige Zusammenarbeit: Die Basis der Kooperation bestehe im Austausch von Informationen. Daraus werden gegebenenfalls konkrete Projekte abgeleitet, bei denen grundsätzlich kein Geld fließt. Ein Beispiel eines gemeinsamen Projektes war jenes zur Stressprävention von Piloten. Dabei konnte AIT seine Technologie bei Flugzeugen des Bundesheeres einsetzen und bekam im Gegenzug die Forschungsergebnisse zur Verfügung gestellt. Diplomingenieur Leopold betonte abschließend: „Das Vertrauen kommt zuerst. Es ist die Basis für Projekte in Europa mit Österreich als treibender Kraft“.

Zusammenarbeit

Inhalt der Zusammenarbeit zwischen dem BMLVS und AIT:

  • Nationale Sicherheit
  • Schutz von Personen und Sachen
  • Cybersecurity im Bereich der kritischen Infrastruktur
  • Lagebilderstellung im Krisen- und Katastrophenmanagement

Beispiele der bisherigen Kooperation: 

  • Entwicklung autonomer Fahrzeuge für Transportaufgaben
  • Sensoren zur Erhöhung der Sicherheit im Luftraum
  • Kommunikationstechnologie für Krisen- und Katastrophen

-keu-

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Austrian Institute of Technology


29.04.2016

Blackout-Workshop beim Militärkommando OÖ

Am 29. April 2016 trafen sich die Partner des „Netzwerk für Katastropheneinsatz in Oberösterreich“ zu einem Workshop beim Militärkommando Oberösterreich auf dem Fliegerhorst Vogler in Hörsching.

Der stellvertretende Militärkommandant, Oberst Johann Hehenberger, informierte die Netzwerkpartner Raiffeisenlandesbank, UNIQA Versicherung, Habau, Strabag, Swietelsky, Felbermayr und Pappas-Mercedes über die Migrationslage und aktuelle Themen des Militärkommandos. Schwergewicht war die Information über Blackout, die Vorsorgemöglichkeiten und das Zusammenwirken des Netzwerkes nach einem größeren Ausfall des Stromnetzes.

Ziel des Netzwerks ist die gemeinsame Katastrophenhilfe im Bundesland. Im Falle eines Bundesheer-Assistenzeinsatzes führt und koordiniert das Militärkommando Oberösterreich zusätzliches Gerät und Personal der Netzwerkpartner. Die Leistungen werden unentgeltlich zur Abdeckung von Engpässen zugunsten einer raschen und unbürokratischen Hilfe für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt.

Das „Netzwerk für Katastropheneinsatz in OÖ“ hat sich bereits beim Hochwasser 2013 bewährt.

Militärkommando Oberösterreich

Zusätzliche Informationen zum Thema Blackout


25.04.2016

AIRPOWER16

Die Website mit allen Informationen zur größten Flugshow Österreichs ist online.


www.airpower16.at

zusätzliche Informationen

Rückblick AIRPOWER13


22.04.2016

Sicherheitsmilliarde für das Bundesheer

Das Bundesheer erhält 1,3 Mrd. Euro bis 2020. Diese signifikante Erhöhung des Verteidigungsbudgets ist das Ergebnis von Verhandlungen mit dem Finanzministerium. Die Mittel sollen die Einsatzbereitschaft und den Ausbildungsbetrieb sicherstellen und in die Modernisierung der Ausrüstung fließen.

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20.04.2016

Drohnen in Erprobung

Seit April 2015 ist das Österreichische Bundesheer im Besitz von 18 unbemannten Flugdrohnen des Systems „Tracker". Jedes System besteht aus einer Bodenkontrollstation für die Überwachung, einer Tag- und Nachtsichtkamera und einer Zielverfolgungsantenne. Insgesamt 17 Soldaten sind unter dem Kommando von Oberst Ägidius Daniel Muhr mit der Erprobung und der Vorschriftenerstellung beschäftigt.

Einsatzmöglichkeiten

Die Drohnen dienen der Aufklärung und liefern Informationen in Echtzeit. Verschiedene Sensoren tasten jeden Zentimeter des Einsatzgebietes ab und leiten alle Daten per Funk bis zu zehn Kilometer an den Flugcontroller weiter. Einsetzbar ist dieses Aufklärungsmittel in allen militärischen Aufgabenbereichen. Dies gilt für die klassische Gefechtsfeldaufklärung wie für die Aufklärung eines möglichen Katastrophengebietes (z. B. Hochwasser, Sturmschäden im Hochgebirge etc.). Gerade in der aktuellen Situation der Flüchtlings- und Migrationskrise bedeutet diese Möglichkeit einen wesentlichen Vorteil beispielsweise für die Lagefeststellung von Bewegungen an der grünen Grenze.

Kosten, Parameter und Leistungsfähigkeit

Das Österreichische Bundesheer hat für dieses System insgesamt drei Millionen Euro ausgegeben. Damit sind die Anschaffungskosten, Ersatzteile und die Ausbildung abgedeckt.

Eine Drohne wiegt inklusive Bodenkontrollstation 8,5 Kilogramm und kann bei Tag und auch bei Nacht nahezu wetterunabhängig eingesetzt werden. Der Betrieb dieser unbemannten Luftfahrzeuge wird von der Austro Control geregelt - Rechtliche Grundlage dafür ist das novellierte Luftfahrtgesetz. Zusätzlich sind die relevanten Bestimmungen im Zusammenhang mit dem Datenschutz zu berücksichtigen.

Die Einsatzdauer beträgt maximal 90 Minuten. Das System erreicht eine Höhe von bis zu 6 800 Meter und eine Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h. Zugelassen sind die „Tracker“ als Militärluftfahrzeuge.

-hst-

Weitere Informationen

bundesheer.at

orf.at

futurezone.at

 


20.04.2016

45 000 Unterschriften an den Nationalrat übergeben

Die Plattform Wehrhaftes Österreich beendete am 19. April 2016 ihre Petition „Stopp der Bundesheer-Zerstörung! Für ein sicheres Österreich!“.

Diese politisch unabhängige Organisation, welche sich aus mehreren wehrpolitisch relevanten Vereinen zusammensetzt, vertritt etwa 300000 Mitglieder. Seit Bestehen der Plattform wird auf problematische Entwicklungen innerhalb der Österreichischen Sicherheitspolitik hingewiesen.

Die Petition verfolgt das Ziel, die Politik bezüglich der gegenwärtigen und zukünftigen Bedrohungen zu sensibilisieren, um diesen wirksam entgegentreten zu können. Sie beinhaltet sechs Forderungen:

  • Wiederherstellung eines einsatzfähigen Bundesheeres zum Schutz der österreichischen Bevölkerung und der Staatsgrenze;
  • Erhalt und Förderung der Wehrhaftigkeit der Bevölkerung (umfassende Landesverteidigung und Milizprinzip);
  • Moderne Ausrüstung und Bewaffnung für jeden Soldaten;
  • Stopp des Ausverkaufs von Waffen, Fahrzeugen und Liegenschaften;
  • Stopp des finanziellen Ausblutens des Bundesheeres;
  • Verankerung des Bundesheeres in der Bevölkerung durch öffentliche Auftritte und Erhalt der Militärmusik.


Die gesammelten 45 000 Unterschriften wurden am 20. April 2016 in der Säulenhalle des Parlamentes an den Landesverteidigungsausschuss des Nationalrates übergeben. 

Der Bundesminister für Landesverteidigung und Sport, Mag. Hans Peter Doskozil, begrüßte die Initiative und erklärte: „Ich sehe die Bürgerinitiative als Unterstützung meiner Bemühungen für eine adäquate finanzielle Ausstattung des Österreichischen Bundesheeres. Wir verfolgen da die gleichen Ziele.“

Erfolge
Oberst der Miliz, Mag. Erich Cibulka unterstrich die Erfolge, die die Plattform in den vergangenen Monaten verzeichnete. So konnte beispielsweise durch die erfolgreiche Mobilisierung der Stellenwert der Sicherheitspolitik innerhalb der österreichischen Bevölkerung und der Politik erhöht werden. Das Interesse und der Rückhalt der Bevölkerung seien deutlich gestiegen so Cibulka. Als direkte Reaktion auf den gemeinsamen Entschließungsantrag aller im Nationalrat vertretenden Fraktionen wurde das Strukturpaket „ÖBH2018“ gestoppt. Die in diesem Zusammenhang geplanten Maßnahmen werden neu beurteilt und auf die geänderten Umfeldbedingungen angepasst. Generell zeigt sich die Plattform über die positive Grundhaltung in der Debatte erfreut.

Erwartungen 
Aufgrund der Masse an Unterschriften erwartet sich die Plattform Wehrhaftes Österreich ein klares Bekenntnis der Regierung und des Nationalrates zum Bundesheer als strategische Handlungsreserve der Republik. Darüber hinaus fordert sie: 

  • Ein Sonderinvest von 1,5 Mrd. Euro soll die Verfehlungen und Versäumnisse des letzten Jahrzehntes ausgleichen;
  • Aufstockung des Budgets für die Landesverteidigung auf ein Prozent des BIP; 
  • Wiedereinführung der Milizübungen sowie die konsequente Anwendung des §21 Abs. 3 Wehrgesetz. Nach diesem können zwölf Prozent der Grundwehrdiener zum Dienst in der Miliz verpflichtet werden.


-hst-


11.04.2016

Black Hawk-Hubschrauber zurück in Österreich

Nach über drei Jahren im Einsatz in Bosnien und Herzegowina kehren die „Black Hawk“-Hubschrauber des Bundesheeres wieder nach Österreich zurück.

Die Hubschrauber waren in der Mission "Althea" der European Forces (EUFOR) zur Stabilisierung und Aufrechterhaltung des Friedens eingesetzt und stellten die permanente militärische Luftunterstützung von Sarajewo aus sicher.

Durch den Auslandseinsatz konnten die „Black Hawk“-Piloten und Techniker gute Erfahrungen im internationalen Umfeld gewinnen. Teile der mittleren Transporthubschrauberstaffel des Luftunterstützungsgeschwaders (mTHSSta/LuUGschw) befanden sich 40 Monate lang mit zwei Hubschraubern S70 „Black Hawk“ im Auslandseinsatz. Die dabei erbrachte Unterstützung beläuft sich auf
1 600 Flugstunden, den Transport von 11 000 Personen und 150 Tonnen Material. Jetzt stehen die zwei „Black Hawk“ wieder für Einsätze im Inland bereit.

-red-


07.04.2016

„Schwere Geschütze“ an der Universität Wien

Gastvortrag von Oberst Matthias Ivancsits vom Sprachinstitut des Bundesheeres am Institut für Slawistik an der Universität Wien, am 6. April 2016.

Ein wesentlicher Aspekt jeder Sprache ist die Fachsprache. Diese wird von Studenten und Schülern oft als langweilig und abstrakt empfunden. Dennoch stellt sie häufig die Nische dar, um aus dem Sprachstudium einen beruflichen Nutzen zu ziehen. Für einen positiven Zugang zur Fachsprache ist der erste Kontakt entscheidend.

Das Referat für südslawische Sprachen am Sprachinstitut des Bundesheeres (SIB) versuchte diesen Kontakt in einem Gastvortrag von Oberst Ivancsits herzustellen. Die Veranstaltung am Institut für Slawistik war Teil eines verpflichtenden Seminars für das Bachelor-Studium der Sprachgruppe Bosnisch, Kroatisch und Serbisch (zusammengefasst BKS). Anhand der Anti-Kriegsnovelle Hrvatski Bog Mars (Kroatischer Gott Mars) des kroatischen Schriftstellers Miroslav Krleža wurden die Militär-Fachsprache, militärische Begriffe und der Soldatenjargon erläutert. Dieses Werk zählt zur Moderne der kroatischen Literatur und setzt sich kritisch mit der Habsburgermonarchie und ihrer Armee auseinander. Es thematisiert den Ersten Weltkrieg und beschreibt Kriegserlebnisse aus der Sicht des Autors - eines Offiziersanwärters. Ohne Kenntnis der militärischen Fachsprache und der Bedeutung ihrer Begriffe, ist diese Novelle jedoch schwer verständlich.

Fachsprache, vor allem die des Militärs, begleitet uns nicht nur in der Fachliteratur. Sie ist allgegenwärtig. Beispiele dazu sind Aussagen wie „schwere Geschütze auffahren“ oder „in Angriff nehmen“. In seinem Vortrag stellte Oberst Ivancsits auch dar, wie die Verwendung militärischer Begriffe die Alltagssprache prägt. Nur wenige Menschen kennen ihren Ursprung und ihre eigentliche Bedeutung.

Die Alltags- und Standardsprache wird von Fachsprachen geprägt. Das offenbart die Relevanz von Teilbereichen für die Gesamtgesellschaft und spiegelt den Zeitgeist einer Epoche. Früher waren es Bezeichnungen aus dem Umfeld des Militärs, heute kommen sie vermehrt aus der Wirtschaft. Wer diese Begriffe versteht, ist in der Lage abstrakte Wörter in konkrete Begriffe zu verwandeln. Das ist ein Schlüssel zu einer lebendigen und bildhaften Sprache, auch im Alltag.

Referat Südslawische Sprachen am Sprachinstitut

Oberst des höheren militärfachlichen Dienstes Ing. Mag. Matthias Ivancsits ist Leiter vom Hauptreferat 4 (Slawische Sprachen) am SIB. Mag. Dr. Zvonko Oreškovic ist Leiter des Referates für südslawische Sprachen am SIB und Lehrbeauftragter für slawistische Philologie am Institut für Slawistik der Universität Wien.

-keu-


07.04.2016

Pioniere erhalten modernes Vermessungsgerät

Die Pioniertruppe des Österreichischen Bundesheeres erhält für ihre Auftragserfüllung modernes elektronisches Vermessungsgerät mit der entsprechenden Computerausstattung und Software.

Das breite Aufgabenfeld der Pioniere reicht vom Feldlagerbau über den Brückenbau bis zu Sprengeinsätzen. Dabei muss oft millimetergenau geplant werden und es gilt, neben den militärischen Richtlinien auch zivile Normen einzuhalten. Dazu arbeiten Planungsoffiziere und -unteroffiziere gemeinsam mit Baumeister, Techniker und Spezialisten aus verschiedenen Handwerksbereichen.

Dazu steht den Pionieren seit kurzem modernes Vermessungsgerät wie elektronische Theodoliten, Digitalnivelliere und Laserentfernungsmesser zur Verfügung. Mit dieser Ausrüstung ist es möglich, schneller und präziser zu arbeiten. Der Datenfluss erfolgt direkt vom Vermessungsgerät zur Berechnungs- und Zeichensoftware am Computer. So ist es beispielsweise möglich, Baupläne und Planungsunterlagen aus einem weit entfernten Einsatzraum mit Experten in Österreich abzugleichen. Darüber hinaus können bei einem Katastropheneinsatz Erkundungsergebnisse und Vermessungsdaten schnell an die Einsatzleitung übermittelt werden.

Die Ausbildung des Vermessungs-Personals findet am Institut Pionier der Heerestruppenschule statt. Hier wurde das Gerät in Zusammenarbeit mit dem Amt für Rüstung und Wehrtechnik vor seiner Einführung unter härtesten Bedingungen getestet.

Die neue Erkundungs- und Vermessungsausrüstung ist auf dem letzten Stand der Technik. Sie hat sich bei der Erprobung im In- und Ausland bewährt und wurde bereits bei den internationalen Übungen ICE CHEST 2014 und EURAD 2015 durch die Pionierbaukompanie (KPE) eingesetzt.

Hauptmann Mag. (FH) HITZENHAMMER Stephan, Institut Pionier/Heerestruppenschule


05.04.2016

Neue Struktur des BMLVS

Geänderte sicherheitspolitische Rahmenbedingungen erfordern eine Anpassungen der Strukturen und Prozesse des Österreichischen Bundesheeres. Deshalb wird die Organisation der Zentralstelle des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport an die aktuellen Erfordernisse und zukünftigen Herausforderungen angepasst.

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