Veranstaltungen 


Hier finden Sie Termine von Veranstaltungen zum Thema Militär und Sicherheit.

 

Vortrag und Buchpräsentation

Die k. u. k. Artillerie im Ersten Weltkrieg

Vortrag und Buchpräsentation von HR Dr. M. Christian Ortner

Heeresgeschichtliches Museum
1030 Wien, Arsenal, Objekt 1

Dienstag, 14. Mai 2019 | 19.00 Uhr

Der Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums HR Dr. M. Christian Ortner behandelt in seinem Vortrag zum einen den 30,5 cm Mörser, das berühmteste Belagerungsgeschütz Österreich-Ungarns und zum anderen die 7,5 cm Gebirgskanone, das modernste Gebirgsgeschütz der k. u. k. Armee im Ersten Weltkrieg. Direktor Ortner erläutert dabei eingehend die Entwicklungsgeschichte beider Geschütze, deren Produktion in den Škoda-Werken in Pilsen sowie schlussendlich deren Einsatz während des Ersten Weltkrieges. Beide Bücher, die neben einem informativen Textteil auch zahlreiche bisher noch nicht veröffentlichte Bilder beinhalten, können im Anschluss an den Vortrag erworben werden.

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Präsentation

„EU — quo vadis?“

Landesverteidigungsakademie, Sala Terrena
1070 Wien, Stiftgasse 2a

06. Mai 2019, 18:00 Uhr

Die EU steht vor großen Herausforderungen — Brexit, „Mehr oder weniger Europa", Bewältigung der außen- und sicherheitspolitischen Einflüsse sowie die Verwirklichung einer Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die auch diese Bezeichnung verdient. Das Institut für Strategie und Sicherheitspolitik nimmt die gegenwärtige Lage der EU zum Anlass, zwei Veröffentlichungen von Hofrat Dr. Hauser, Leiter des Referats für Internationale Sicherheit und Ehrenprofessor an der Donau-Universität Krems, zu präsentieren.

Um Antwort wird gebeten (nur bei Zusage!) bis 29. April 2019 unter 05020110 28301 oder lvak.isssymbolbmlv.gvpunktat  

Einladung

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Vortrag

»Maximilian I. – per tot discrimina rerum«

Vortrag von Dr. Thomas Reichl

»Per tot discrimina rerum – durch so viele Gefahren« lautete der Wahlspruch Kaiser Maximilians I. Kurz und bündig steht dieser Wahlspruch sinngebend für das bewegte Leben von einem der wohl wichtigsten Herrscher in Österreich. Anlässlich seines 500. Todestages (19. Jänner 1519) beleuchtet Dr. Thomas Reichl das Leben Maximilians, der nicht nur Herrscher, Realpolitiker, Heeresreformer, Verwaltungsreformer und Mäzen, sondern vor allem einender Landesherr der österreichischen Erbländer war.

Heeresgeschichtliches Museum
1030 Wien, Arsenal

Mittwoch, 24. April 2019, 1900 Uhr

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Historientage - Geschichte zum Anfassen

An vier Sonntagen wird Geschichte im HGM erlebbar. Von der Antike über das Mittelalter, den Dreißigjährigen Krieg und die Ära des Barock bis hin zum Ersten Weltkrieg haben die Besucher nicht nur die Möglichkeit, bei Fecht- und Exerziervorführungen zuzusehen; sie erhalten auch einen Einblick in Ausrüstung, Bewaffnung und das Leben der damaligen Zeit. Auch Mitmachstationen wird es geben.

Die Historientage dauern jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr. Der Eintritt ist an diesen Sonntagen frei.

Sonntag, 03.03.2019
»Prima Nocte« »Mittelalter zum Sehen, Anfassen und Erleben«
An diesem Sonntag wird der Verein Prima Nocte - Die Lanze des Wilhelm von Baumgarten den Gästen das Hochmittelalter näherbringen. Bei den Schaukämpfen werden Ausrüstung und Techniken der damaligen Zeit vorgestellt, am Waffenstand kann man dann auch selbst Waffen und Ausrüstungsgegenstände in die Hand nehmen und mehr darüber erfahren. Beim Handwerksstand kann man mehr über die Herstellung diverser Alltagsgegenstände herausfinden, lernen, wie man damals Feuer gemacht hat, und auch eine Kostprobe mittelalterlicher Küche genießen. Für interessierte Schwertkämpfer wird eine Schlagpuppe zur Verfügung stehen, an der man Techniken und Schläge selbst ausprobieren kann!

Sonntag, 05.05.2019
»Retro Lounge« »Die Alliierten in Wien«
 Zehn Jahre war Wien ab 1945 von den vier alliierten Mächten besetzt. Amerikaner, Franzosen, Russen und Briten prägten als Soldaten den Alltag der Stadt. Die Jahre von Swing, Kaugummi und Schwarzmarkt werden im Heeresgeschichtlichen Museum wieder lebendig.

Sonntag, 01.09.2019
»Klingenspiel« »Nationen und ihre Fechtkunst«
Quer durch die Jahrhunderte werden für bestimmte Nationen typische Fecht- und Kampftechniken präsentiert. Die Reise geht von Deutschland über England, Schottland, Italien, Spanien, Frankreich und Polen bis nach Japan und Amerika. »Die Entwicklung der europäischen Fechtkunst« – von der Antike bis in die Neuzeit Anhand überlieferter Quellen und Interpretationen wird die Entwicklung ziviler und militärischer Kampfkunst von der Antike bis ins 20. Jahrhundert präsentiert.

Sonntag, 03.11.2019
»Austrian Reenactment Society« »Das Zeitalter der Römer und Spätrömer«
An diesem Sonntag nimmt uns die ARS mit auf eine Zeitreise in die Antike, wobei auch der Gladiatorenkampf behandelt wird. Speziell für Kinder und Jugendliche gibt es einen Workshop für Figurenbemalung sowie eine »Geschichtenecke«, in der Sagen und Geschichten erzählt werden.

Heeresgeschichtliches Museum
1030 Wien, Arsenal

Link

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