Hier finden Sie aktuelle Beiträge aus Österreich zu sicherheitsrelevanten Themen wie Neues aus der Truppe, andere Inhalte mit Bezug zum Militär und Kurzmeldungen.

03.03.2017

CISM World Winter Games - Erfolgreiche Spiele

Am 28. Februar 2017 gingen die 3. World-Winter-Games des Internationalen Militärsportrates (CISM) im russischen Sotschi zu Ende. Aus Sicht der österreichischen Heeressportler waren es sehr erfolgreiche Wettbewerbe.

Je vier Gold- und Silbermedaillen sowie eine Bronzemedaille sind die Bilanz des österreichischen Teams. Das erfolgreiche Abschneiden zeigt sich auch in der Nationenwertung: Hinter den großen Sportnationen Russland, Italien und Frankreich konnte sich die Mannschaft der Heeressportler den vierten Platz in der Medaillenwertung sichern - noch vor China oder Deutschland.

Mit drei Gold- und drei Silbermedaillen hatte das österreichische Kletterteam einen besonderen Anteil an dem Erfolg. Zugsführer Jakob Schubert errang eine Gold- und eine Silbermedaille, Rekrut Katharina Posch ebenfalls eine Silbermedaille. Die herausragende Heeres-Sportlerin war jedoch Rekrut Jessica Pilz, die zwei erste und einen zweiten Platz erreichte.

Neben den Einzelkämpfern im Klettern konnte auch das Biathlon-Team Spitzenplatzierungen erkämpfen. In der 10 Kilometer-Mixed-Teamwertung gab es Gold für Korporal Dunja Zdouc, Korporal Katharina Innerhofer, Zugsführer Peter Brunner und Korporal David Komatz. Für Brunner und Komatz blieb das nicht die einzige Medaille. Gemeinsam mit Korporal Kevin Pleßnitzer gewannen sie Silber in der 10 Kilometer-Herren-Teamwertung und später noch die Bronzemedaille im Patrouillen-Rennen, wobei neben Pleßnitzer Korporal Nikolaus Leitinger die Mannschaft bei diesem Wettkampf komplettierte.

CISM

3rd CISM World Winter Games 2017

-red-


27.02.2017

Aktionswoche „Kinder im Krieg“

Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien widmete sich von Montag, 20. Februar bis Freitag, 24. Februar 2017, dem Thema „Kinder im Krieg“. Im Fokus stand dabei die Region Südsudan in Afrika.

Unter dem Motto „Kriege gehören ins Museum“ fanden sich etwa 150 Gruppen mit über 2.000 Schülern zu der Aktionswoche im HGM ein. In Workshops wurde den Jugendlichen die Thematik von Kindern im Krieg nähergebracht und das Thema anhand von Objekten, Gesprächen und Vorträgen erarbeitet. Darüber hinaus wurde ein Kurzfilm präsentiert, der den Schrecken des Krieges und das Elend der Kinder verdeutlichte.

Die Schüler hatten dabei die Gelegenheit, von den Zeitzeugen, Herrn John Kon Kelei und Frau Aluel Garang Awuol, aus ersten Hand zu erfahren, was es bedeutet, Krieg am eigenen Leib zu erleben. John Kon Kelei wurde selbst als Kindersoldat rekrutiert, Aluel Garang Awual ist als Sozialarbeiterin für traumatisierte Kinder tätig.

Das Ziel der Aktionswoche war es, Jugendlichen einen Einblick in die Problematik gegenwärtiger Kriege und deren Auswirkungen auf Menschen zu vermitteln. Die Schüler sollten damit einen Zugang zu dem Spannungsfeld: Kinder, Waffen und Krieg erlangen. Diese Veranstaltung soll auch im nächsten Jahr fortgeführt werden, wobei die Situation von Kindern im Syrien-Krieg thematisiert werden soll.

-red-

Aktionswoche Kinder im Krieg

www.hgm.at

Folder „Kinder im Krieg“ 2017


22.02.2017

CISM World Winter Games - Verabschiedung der Teilnehmer

Am 22. Februar 2017 fand die Entsendung der 28 österreichischen Teilnehmer zu den 3. CISM Winterspielen in Sotschi (Russland) im Hangar des Militärflughafens in Linz/Hörsching statt.

Der hohe Stellenwert dieses Bewerbes wurde durch den Delegationsleiter, Brigadier Gerhard Herke, in einer kurzen Ansprache hervorgehoben. Auch Generalleutnant Baier, welcher als militärisch Höchstanwesender der Verabschiedung beiwohnte, unterstrich die besondere Bedeutung der CISM für die internationale Zusammenarbeit auf militärischer Ebene.

Die Sportler und Sportlerinnen vom Heeressportzentrum traten ihren Weg zu dem Bewerb in einem Transportflugzeug des Österreichischen Bundesheeres vom Typ C-130 an. Ebenfalls an Bord befand sich die Delegation der slowenischen Armee, mit denen sich die Österreicher in den nächsten Tagen im sportlichen Wettkampf messen werden. An den CISM World Winter Games 2017, die vom 22. bis zum 28. Februar 2017 ausgetragen werden, nehmen insgesamt 27 Nationen teil.

Stabswachtmeister Michael Gottlieber, Heeressportzentrum

CISM

3rd CISM World Winter Games 2017


13.02.2017

Neue Unteroffiziere für das Bundesheer

Am 9. Februar 2017 musterten 170 Soldaten in Enns zum Wachtmeister aus.

"Ich bin stolz, so viele junge Soldatinnen und Soldaten beim Österreichischen Bundesheer willkommen zu heißen. Nun können sie ihr Engagement und ihre Führungsstärke bei der Truppe beweisen. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre zukünftige Soldatenlaufbahn." Mit diesen Worten begrüßte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil die neuen Unteroffiziere des Bundesheeres.

Die Ausmusterung ist der Abschluss der Ausbildung zum Unteroffizier und findet in einem feierlichen Rahmen, heuer in der Ennser Stadthalle, statt. Unter den 170 neuen Unteroffizieren, davon neun Frauen, befanden sich auch 29 Milizsoldaten. Lehrgangsbester wurde der 26-jährige Notfallsanitäter Philip Obojes vom Kommando Gebirgskampf in Innsbruck.

Der Dienstgrad Wachtmeister ist der erste Unteroffiziersrang. Um diesen zu erreichen, muss die Unteroffiziersausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie positiv absolviert werden. Diese befähigt einen Unteroffizier dazu, Rekruten auszubilden und als Gruppenkommandanten Soldaten bei Einsätzen im In- und Ausland zu führen. Die Heeresunteroffiziersakademie in Enns besteht seit 1958. Sie ist für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Unteroffiziere des Österreichischen Bundesheeres verantwortlich.

-red-

Ausmusterung 2017

Karriere als Berufssoldat

Heeresunteroffiziersakademie 


06.02.2017

Soldat und eigener Verband

Unter dem Motto „Soldat und eigener Verband“ veranstaltete das Jägerbataillon 17 am 3. Februar 2017 eine Informationsveranstaltung für seine Rekruten.

In einem Stationsbetrieb wurden den etwa 200 Grundwehrdiener des Einrückungstermines Jänner die Mannschaftstransportfahrzeuge Pandur und Husar sowie sämtliche Infanteriewaffen des Verbandes vorgestellt. Das Ziel der Einweisung war es, den Soldaten einen Überblick über die Ausrüstung und Leistungsfähigkeit des Jägerbataillons 17 zu geben. Die Rekruten zeigten großes Interesse an den Details, technischen Daten und Einsatzmöglichkeiten von Waffen und Gerät.

-red-


21.01.2017

Tradition trifft Moderne

Am 20. Jänner 2017 fand der alljährliche Ball der Offiziere in der Wiener Hofburg statt. Getragen wird die Veranstaltung von den Offizieren des Bundesheeres und der Absolventenvereinigung Alt Neustadt.

Unter dem diesjährigen Motto „Fortitudini“ - zu Deutsch „der Tapferkeit“, wird an den 300. Jahrestag der Geburt von Kaiserin Maria Theresia erinnert. Ganze 92 Paare bestehend aus Fähnrichen der Militärakademie, Zöglingen des Militärrealgymnasiums, Milizoffizieren und -anwärtern, Kadetten aus Italien von den Akademien der Luftwaffe, der Marine und des Heeres, Studentinnen der Diplomatischen Akademie in Wien sowie Tanzschülerinnen der Tanzschule Elmayer eröffneten die Veranstaltung, die Alfons Haider moderierte. Die musikalische Untermalung machte die Gardemusik.

Showeinlagen wie unter anderem vom Gardemusiktattoo und der Auftritt der Kammersängerin Idikó Raimondi unterstrichen die Ballnacht. 3.200 internationale und nationale Gäste besuchten den bewusst traditionell gehaltenen Ball.

Als Gast von Bundesminister Hans Peter Doskozil war der maltesische Verteidigungsminister, Emmanuel Mallia, anwesend, der Deputy Supreme Allied Commander Europe (DSACEUR), General Sir Adrian Bradshaw, folgte der Einladung von General Othmar Commenda. Begeistert von der Veranstaltung zeigte sich Frau Generalmajor Kristin Lund aus Norwegen. Sie war die erste Kommandantin, die bis dato eine UN-Truppe in einer UN-Mission geführt hat.

Die Ballnacht endete mit dem Spielen des Zapfenstreiches um 0400 Uhr früh.

Der nächste Ball der Offiziere findet am 19. Jänner 2018 statt.

-red-


13.01.2017

Pressegespräch: Wir rekrutieren auf Biegen und Brechen

Am 13. Jänner 2017 fand auf dem Fliegerhorst Vogler in Hörsching das traditionelle Pressegespräch mit dem Militärkommandanten von Oberösterreich, Generalmajor Mag. Kurt Raffetseder, statt. Zusätzlich referierte der Leiter der Abteilung Personalgewinnung, Oberst Emmerich Bauer, über die Herausforderungen der Personalwerbung.

„Die Bedrohungsszenarien sind inzwischen Realität geworden“, sagt Raffetseder gleich zu Beginn seiner Ausführungen. Der Terror sei in der Mitte der Gesellschaft angekommen, was eine wesentliche Bedrohung ist ebenso wie die große Sorglosigkeit der Bevölkerung, so der Militärkommandant. Des Weiteren wurden die Aufgaben für das Bundesheer in Bezug auf Terrorismus wie die Schaffung eines entsprechenden Lagebildes für die politische Führung und das Sichern von kritischer Infrastruktur und Cyber Defence dargestellt. Eine Anspielung auf die finanzielle Situation des Bundesheeres ließ sich Raffetseder nicht nehmen: „Die vergangenen zehn Jahre wurde das Heer planmäßig heruntergefahren – auch moralisch. Die Rettung erfolgte in letzter Minute, vor allem durch die Person des jetzigen Bundesministers Hans-Peter Doskozil – die Stimmung hat sich bei den Bediensteten deutlich gebessert!“ Eine wesentliche Herausforderung laut Raffetseder ist in diesem und den kommenden Jahren vor allem die Personalgewinnung. Die Voraussetzungen sind dafür bereits geschaffen worden wie höhere Einstiegsgehälter für Chargen und Unteroffiziere und die Verkürzung der Ausbildung zum Unteroffizier. Kurz: Das Bundesheer ist konkurrenzfähiger geworden.

Der zweite Teil des Pressegespräches galt ausschließlich dem wichtigen Thema Personalwerbung. „Das Bundesheer bietet einen sicheren Arbeitsplatz und eine lebenslange Anstellung“, so Oberst Emmerich Bauer vom Heerespersonalamt Wels. Dass die Bemühungen des Ressorts für mehr Personal mittlerweile erste Früchte tragen, zeigt sich in den präsentierten Zahlen. Waren 2015 noch 2.400 Freiwilligenmeldungen für eine Karriere beim Bundesheer eingelangt, waren es 2016 bereits 3.900, Tendenz steigend. Bauer beschwichtigt jedoch, da die Ausfallsrate der Aufnahmeüberprüfung bei einem Erstantritt 25 Prozent betrage. Das sei nach wie vor die größte Einstiegshürde.

Probleme bei der Rekrutierung gibt es nach wie vor bei Spezialfunktionen wie Militärpiloten, die hohe Anforderungen erfüllen müssen. Für diesen sehr anspruchsvollen Berufsweg braucht das Bundesheer etwa 500 Bewerber jährlich von denen im Endeffekt eine Fluggruppe von acht bis zehn Pilotenanwärtern übrig bleibt. Bei den Militärärzten herrscht eine ähnliche Situation vor. Hier wäre ein jährlicher Bedarf an zehn bis 20 Ärzten, die zurzeit schwer zu bekommen sind. Ein weiterer Schwerpunkt der Personalwerbung betrifft Frauen. Derzeit sind etwa 2,7 Prozent aller Soldaten weiblich. Bis 2015 soll dieser Wert auf zehn Prozent angehoben werden. Dieses Ziel wird durch intensive Werbekampagnen speziell für Frauen gefördert. „Wir rekrutieren auf Biegen und Brechen“, sagt Oberst Bauer am Ende seiner Ausführungen.

-mb-


12.01.2017

Neugliederung der Streitkräfte: Festakt zum Auftakt

Seit dem 1. Jänner 2017 gibt es eine neue Heeresgliederung. Als sichtbares Zeichen dazu haben die Fahnen der betroffenen Kommanden ihren bisherigen Platz in der Grazer Belgier Kaserne, dem Sitz des Streitkräfteführungskommandos, verlassen. Diese Fahnen befinden sich nun in ihrer neuen militärischen „Heimat“, den neu geschaffenen Kommanden des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH).

Positiver Ruck

„Dieser Festakt ist ein Zeichen, dass wir die Herausforderungen der Zukunft erkannt haben!" Bundesminister Mag. Hans Peter Doskozil sprach bei seiner Rede die geänderten, auf mögliche Einsätze der Zukunft angepassten, Strukturen des Bundesheeres an. „Die militärische Landesverteidigung ist zwar unsere Hauptaufgabe, wir können uns aber den sicherheitspolitischen Fragen, wie Terror, Migration und Entwicklungen im Cyber-Bereich, nicht verschließen“, so Doskozil.

Unter der Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, angeführt vom Landeshauptmann der Steiermark, Hermann Schützenhöfer, sowie dem Chef des Generalstabes, General Othmar Commenda, betonte der Kommandant der Landstreitkräfte, Generalleutnant Franz Reißner, in seiner Rede den positiven Ruck, der in den Streitkräften spürbar ist: „Der Dienst in den Streitkräften ist seit der Amtsübernahme durch Herrn Bundesminister für Landesverteidigung und Sport, Hans Peter Doskozil, von umfangreichen positiven Veränderungen für das Bundesheer zur Gewährleistung der Sicherheit Österreichs im europäischen Verbund gekennzeichnet.“

Umgliederung für die Zukunft

Von der Umgliederung betroffen sind vor allem die Elemente Luftraumüberwachung und der Luftunterstützung. Diese wurden aus den Landstreitkräften herausgelöst und gehören nun dem Kommando Luftstreitkräfte an, das sich in Salzburg/Wals befindet. Darüberhinaus wurden die beiden Führungsunterstützungsbataillone in das Kommando Führungsunterstützung & Cyber Defence eingegliedert. Auch das Jagdkommando hat seine bisherige Heimat verlassen und wird nun vom Ministerium direkt geführt.

Das Kommando Landstreitkräfte hat nicht nur Truppenkörper und Verbände abgegeben, es hat auch neue dazubekommen: die Heerestruppenschule und das Kommando ABC-Abwehr. Letzteres befindet sich im Verband des Kommandos Schnelle Einsätze.

Die neuen Strukturen des Bundesheeres

-Kommando Landstreitkräfte-


09.01.2017

Video: Ausbildungskooperation HUAk-Bundeswehr

            

Bild clicken zum Abspielen


Weitere Informationen


14.12.2016

Theorie trifft Praxis bei Vierten

Am 13. Dezember 2016 besuchte der 21. Generalstabslehrgang die 4. Panzergrenadierbrigade. Der Besuch bildete für die Teilnehmer auch gleichzeitig den Abschluss der Ausbildung auf der Ebene des kleinen Verbandes (Bataillon) und den Beginn der Ausbildung auf Ebene Brigade.

Demzufolge war es für die Lehrgangsteilnehmer interessant mehr über Wesen der nunmehr einzigen mechanisierten Brigade, der schweren Brigade des Bundesheeres, zu erfahren und diese besser kennenzulernen.

Ziel und Zweck des Besuchs war es, die Grundlagen im Bereich der Taktik und Führung für die Ausbildung auf Ebene der Brigade zu schaffen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Möglichkeiten verschiedener Führungseinrichtungen der Brigade gelegt. Deswegen wurden am Fliegerhorst Vogler in Hörsching ein vorgeschobener Gefechtsstand und eine bewegliche Befehlsstelle aufgebaut und betrieben. Personal stellte vor Ort den Aufbau dar und erklärte detailliert interne Abläufe. Zusätzlich wurde in Möglichkeiten und Mittel der Aufklärungstruppe eingewiesen und der Gefechtsstand des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 4 aus Allentsteig präsentiert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der erstmals auf Ebene der Brigade zum Tragen kommt, ist der sogenannte Aufklärungs- und Wirkungsverbund. Dabei geht es um die Schaffung eines möglichst detaillierten Lagebildes, die mannigfachen Wirkmöglichkeiten und schließlich die Wirkungsauswertung nachdem Ziele, beispielsweise mit Artillerie, bewirkt wurden. Das Fachpersonal der 4. Panzergrenadierbrigade stellte diesen Prozess klar und verständlich dar und ermöglichte so einen tiefen Einblick für die Lehrgangsteilnehmer.

Kurzweiliger Ablauf

Nachdem der Lehrgang durch den Brigadekommandanten, Oberst des Generalstabsdienstes Stefan Fuchs, begrüßt wurde, folgte eine gediegene Einweisung in die Brigade selbst, in die aktuellen Herausforderungen und die Aspekte der Führung, bezogen auf die Führungseben der Brigade. Der Kommandant des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 4, Oberstleutnant Rainhard Lemp, wies in die Systematik des Aufklärungs- und Wirkungsverbundes ein. Ein theoretischer Input in den Aufbau und die internen Abläufe in den vorgeschobenen Gefechtsstand und die bewegliche Befehlsstelle der Brigade leitete zum praktischen Teil an die errichteten Führungseinrichtungen über.

Der zweite Teil des Tages war geprägt durch das praktische Erfahren der theoretischen Lehrinhalte des Vormittages. Die Lehrgangsteilnehmer konnten sich intensiv mit dem Fachpersonal über alle Aspekte der Führung, bezogen auf die zur Verfügung stehenden Mittel im Gefecht, austauschen. Ein abschließendes Gespräch und kameradschaftlicher Austausch mit dem Brigadekommandanten und dem Chef des Stabes der 4. Panzergrenadierbrigade, Oberstleutnant des Generalstabsdienstes Alexander Hönig, bildete den Abschluss eines lehreichen und interessanten Tages bei der 4. Panzergrenadierbrigade.

-hst-